"Extra Zeit" zum Lernen - Programm zur Schließung pandemiebedingter Lernlücken

Das Schulministerium unterstützt die Arbeit in den Schulen zur Schließung pandemiebedingter Lernlücken mit dem Programm "Extra-Zeit zum Lernen in NRW" durch außerschulische Maßnahmen und Ferienprogramme. Für den Zeitraum bis Sommer 2022 hat die Landesregierung 36 Millionen Euro an Fördermitteln für das Programm zur Verfügung gestellt. 
Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer erklärte: „Mit ‚Extra-Zeit zum Lernen‘ ermöglichen wir eine Vielzahl von Angeboten, um unsere Schülerinnen und Schüler in der Pandemie und darüber hinaus bestmöglich zu unterstützen. Diese Angebote können bewusst flexibel gestaltet werden, um eine gezielte Förderung zu ermöglichen. Das bedeutet: Mit der Neuausrichtung bisheriger Angebote zum Programm ‚Extra-Zeit zum Lernen‘ schaffen und sichern wir passgenaue Bildungs- und Betreuungsangebote, die dort ansetzen, wo Bedarf besteht – unter der Woche, am Wochenende und in den Ferien. (...)"

 Die Angebote sind offen für Schülerinnen und Schüler aller Leistungsniveaus, aller Schulformen und aller Jahrgänge.
Wie schon im Jahr 2020 handelt es sich bei dem Programm "Extra-Zeit" um freiwillige außerschulische Angebote, die vor Ort von Trägern geplant und durchgeführt werden. Als weitere antragsberechtigte Träger sind dabei die Universitäten hinzugekommen, die ebenfalls zur Aufarbeitung der Pandemiefolgen im Bildungsbereich beitragen und Förderanträge stellen können. Durch diese außerschulischen Bildungs- und Betreuungsangebote sollen die individuellen Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf die Schülerinnen und Schüler gezielt ausgeglichen werden.

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Letzte Aktualisierung am 11.05.2021; 16:36 Uhr