Antragsphasen

Das Maßnahmenantragsverfahren besteht aus drei Phasen:

  1. Voranfrage:
    In der zweiseitigen Voranfrage skizzieren Sie kurz Ihr Vorhaben. Anschließend erhalten Sie von Ihrer zuständigen Koordinatorin bzw. Ihrem Koordinator eine Rückmeldung darüber, ob dieses grundsätzlich den Förderkriterien entspricht und es sich lohnt, den eigentlichen Antrag zu stellen. Ist dies der Fall, wird für Sie der eigentliche Hauptantrag freigeschaltet. Anderweitig ist hiermit für Sie das Maßnahmenantragsverfahren beendet. Zweck der Voranfrage ist es, unnötige Arbeit mit dem ausführlichen Hauptantrag zu vermeiden.
    Eine positive Rückmeldung zu einer Voranfrage ist noch keine verbindliche Zusage, dass anschließend der Hauptantrag bewilligt wird, da dies u. a. vom BuG-Gesamtbudget abhängt.
    Voranfragen für alle Arten von Maßnahmen können das ganze Jahr über gestellt werden.

    Hier geht es zum Antragsformular.

  2. Hauptantrag:
    Die Angaben aus der Voranfrage werden automatisch in den vierseitigen Hauptantrag übernommen. Sie können sie dort überarbeiten und präzisieren. Außerdem werden Sie um diverse Ergänzungen gebeten.
    Für Hauptanträge für Maßnahmen der Phase 2 und 3 gelten bestimmte Fristen.
    Nachdem Sie die Fördermittelzusage durch die Landeskoordination per Email erhalten haben und nur dann, können Sie mit der Umsetzung der Maßnahme beginnen.

  3. Beurteilung:
    Erklärungen zur Maßnahmenevaluation finden Sie hier.

Im Kopf des Antragsformulars finden Sie einen Musterantrag mit allen drei Teilen.