Voraussetzungen

  1. Ausschließlich BuG-Schulen (Mitglieder im Landesprogramm) können Maßnahmenanträge stellen.

  2. Die Maßnamenplanung muss datenbasiert erfolgen, d. h. sie muss sich aus den Ergebnissen des BuG-Schulscreenings oder anderen Evaluationen (z. B. QA) ableiten.

  3. Es muss ein klarer gesundheitsförderlicher Gewinn erkennbar sein, der sowohl Verhaltens- als auch Verhältnisprävention berücksichtigt.

  4. Es gibt kein günstigeres/kostenloses Angebot in gleicher Qualität durch das Kompetenzteam, die Schulpsychologie, eine Krankenkasse, die Unfallkasse NRW oder andere Anbieter.

  5. Lehrerkonferenzbeschluss (bis 3.000 €) bzw. Schulkonferenzbeschluss (ab 3.000 €)

  6. Eigenbeteiligung von 75 %

  7. Weitere Förderkriterien

  8. Die Maßnahme muss nach Beendigung evaluiert werden.