Voraussetzungen

  1. Ausschließlich BuG-Schulen (Mitglieder im Landesprogramm) können Maßnahmenanträge stellen.
    Übergangsregelung Herbst 2017:
    Bisherige Mitgliedsschulen dürfen Maßnahmenanträge stellen, auch wenn sie den Prozess der Neuanmeldung noch nicht abgeschlossen haben; dieser muss spätestens am 31.12.17 abgeschlossen sein. Auch das Evaluationsgespräch zum Abschluss von Phase 1 darf bereits vor der Neuanmeldung durchgeführt werden. Erst Anfang Januar 2018 wird vor der abschließenden Beurteilung der Maßnahmenanträge der Stand der Mitgliedschaft kontrolliert.
  2. Die Maßnamenplanung muss datenbasiert erfolgen, d. h. sie muss sich aus den Ergebnissen des BuG-Schulscreenings oder anderen Evaluationen (z. B. QA) ableiten.
  3. Es muss ein klarer gesundheitsförderlicher Gewinn erkennbar sein, der sowohl Verhaltens- als auch Verhältnisprävention berücksichtigt; dabei muss die Verhältnisprävention klar im Vordergrund stehen.
  4. Es gibt kein günstigeres/kostenloses Angebot in gleicher Qualität durch das Kompetenzteam, die Schulpsychologie, eine Krankenkasse, die Unfallkasse NRW oder andere Anbieter.
  5. Lehrerkonferenzbeschluss (bis 3.000 €) bzw. Schulkonferenzbeschluss (ab 3.000 €)
  6. Eigenbeteiligung von 25 %
  7. Weitere Förderkriterien und Ausschlusskriterien
  8. Die Maßnahme muss nach Beendigung evaluiert werden.