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Übereinkommen über die Rechte des Kindes


Übereinkommen über die Rechte des Kindes

vom 20. November 1989, am 26. Januar 1990 von der Bundesrepublik Deutschland unterzeichnet (Zustimmung von Bundestag und Bundesrat durch Gesetz vom 17. Februar 1992 – BGBl. II S. 121) Artikel 3 [Wohl des Kindes]

(1) Bei allen Maßnahmen, die Kinder betreffen, gleichviel ob sie von öffentlichen oder privaten Einrichtungen der sozialen Fürsorge, Gerichten, Verwaltungsbehörden oder Gesetzgebungsorganen getroffen werden, ist das Wohl des Kindes ein Gesichtspunkt, der vorrangig zu berücksichtigen ist.

Shell Jugendstudie 2010


Shell Jugendstudie 2010

Prägend für diese Generation sind insbesondere eine starke Leistungsorientierung und ein ausgeprägter Sinn für soziale Beziehungen. Zu diesen Erkenntnissen kommt die 16. Shell Jugendstudie, die die Jugend 2010 unter die Lupe genommen hat.

Bericht über die Lebenssituation junger Menschen und die Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland


15. Kinder- und Jugendbericht

Die Bundesregierung will die Rahmenbedingungen für das Aufwachsen der nachfolgenden Generationen weiter verbessern. Dazu gehört auch das soziale, psychische und physische Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen. Die bestmögliche Förderung der Gesundheit ist dabei ein zentrales Anliegen der Bundesregierung.

Bericht über die Lebenssituation junger Menschen und die Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland


14. Kinder- und Jugendbericht

Das erste Jahrzehnt des neuen Jahrhunderts soll zum Jahrzehnt der Kinder und ihrer Familien werden. Hier liegt die Zukunft der Gesellschaft. Die Bundesregierung will in diesem Jahrzehnt die Rahmenbedingungen für das Aufwachsen der nachfolgenden Generationen verbessern. Erforderlich sind deshalb vor allem Reformen im Bereich Betreuung, Erziehung und Bildung sowie Maßnahmen, die die Lebens- und Alltagsbedingungen von Kindern und ihren Familien nachhaltig verbessern.

Sinus-Studie Die Milieus der Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland


Die Milieus der Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland

Zum ersten Mal wurden die Lebenswelten und Lebensstile von Menschen mit unterschiedlichem Migrationshintergrund, so wie sie sich durch das Leben in Deutschland entwickelt haben, mit dem gesellschaftswissenschaftlichen Ansatz der Sinus-Milieus untersucht. Ziel war ein unverfälschtes Kennenlernen und Verstehen der Alltagswelt von Migranten, ihrer Wertorientierungen, Lebensziele, Wünsche und Zukunftserwartungen.

Cyberlife – Spannungsfeld zwischen Faszination und Gefahr


Cyberlife – Spannungsfeld zwischen Faszination und Gefahr

Cybermobbing bei Schülerinnen und Schülern Eine empirische Bestandsaufnahme bei Eltern, Lehrkräften und Schülern/innen in Deutschland Karlsruhe, Mai 2013 Für Kinder und Jugendliche ist der Umgang mit dem Internet ein wichtiger und sehr emotionaler Bestandteil ihres Alltages. Aus einem eher distanzierten Leben mit dem Internet ist längst ein Leben im Netz geworden. Cyberlife nennen wir dieses Phänomen, das die weitgehende Verschmelzung von On- und Offlineerlebnissen beschreibt.

Gut hinsehen und zuhören! - Ratgeber für Eltern


Gut hinsehen und zuhören! - Ratgeber für Eltern

Zum Alltagsleben in Familien gehören heute technische Medien aller Art. Wie selbstverständlich scheinen Fernsehen, Video, Computer und Internet, Radio, CD-Player, das Mobiltelefon oder Spielkonsolen in das Leben von Eltern und Kindern hineinspielen. Genutzt werden Medien dabei von Erwachsenen vor allem zur Information, Unterhaltung, Ablenkung und Entspannung, zum Spielen oder Lernen, um ein Hobby zu pflegen, Musik zu genießen, in Kontakt mit andren zu bleiben, neue Leute kennenzulernen, etwas gemeinsam zu erleben oder auch, um Geschäfte abzuwickeln. Und im Grunde haben die Medien auch für Kinder eine ähnliche Bedeutung, das gilt sogar für das "Geschäftemachen", denn Kinder werden heute von der Wirtschaft als Kunden ernst genommen und über Medien stark umworben. Zweifellos kann die Mediennutzung unseren Alltag verschönern und bereichern. Doch gibt es auch negative Seiten, die viele von uns kennen: ......