Links

Bildungsportal des Ministeriums für Schule und Bildung NRW

Das Bildungsportal bietet geordnet nach Zielgruppen (für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte) für die jeweilige Zielgruppe relevanten Informationen sowie Informationen zum Ministerium und des Ministeriums. 

Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)

Die Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule berät das für Schulministerium und ist die vom Ministerium beauftragte zentrale Einrichtung für pädagogische Dienstleistungen insbesondere zur Unterstützung der Schulen bei der Wahrnehmung ihres Bildungs- und Erziehungsauftrages. Es arbeitet u. a. in folgenden Aufgabenfeldern:

  • Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung von Schulen und Unterricht
  • Richtlinien und Lehrpläne für den Unterricht und Materialen zu deren Implementation
  • Inklusion in Schulen
  • Ganztag in Schulen
  • Schulentwicklung in regionalen Kooperationen

IQESonline

BuG-Schulen in Nordrhein-Westfalen können die Evaluations- und Feedbackinstrumente sowie die Methodenkoffer für Unterrichts- und Schulentwicklung von IQESonline zu Vorzugsbedingungen nutzen. Schulen, die Mitglied des Landesprogramms Bildung und Gesundheit sind, können zudem eine Finanzierung des IQESonline-Abos durch das Landesprogramm beantragen.

Arbeits- und Gesundheitsschutz

Die Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz der Lehrerinnen und Lehrer gemäß § 59 Abs. 8 SchulG tragen vor Ort die Schulleiterinnen und Schulleiter. Ihre Pflichten erstrecken sich nach dem Arbeitsschutzgesetz dabei insbesondere auf

  • die Ermittlung der Gefährdungspotenziale der Arbeitsplätze (Gefährdungsbeurteilung),
  • Veranlassung der Gefahrenbeseitigung und
  • Dokumentation dieser Tätigkeiten.

Das Ministerium hat zu diesem Aufgabengebiet diverse Hinweise und Handlungsempfehlungen, Arbeitsvorschläge und Checklisten entwickelt.

Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen

Informieren. Beraten. Fördern.
Das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) unterstützt die Landesregierung und die Kommunen in allen gesundheitlichen Fragen, unter anderem der Epidemiologie, Prävention und der Bekämpfung übertragbarer Krankheiten. Darüber hinaus ist es mit der Entwicklung neuer Versorgungsstrukturen und der Förderung der Gesundheitswirtschaft des Landes beauftragt.

Projekt-Datenbank zur Prävention, Gesundheitsförderung und Gesundheitsversorgung in NRW

Um qualitativ vorbildliche Projekte und innovative Ideen zur Prävention, Gesundheitsförderung und Gesundheitsversorgung in Nordrhein-Westfalen zu fördern, wurde auf Beschluss der Landesgesundheitskonferenz Nordrhein-Westfalen vom Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) die onlinebasierte Projekt-Datenbank entwickelt und eingerichtet.

Seit dem Start der Datenbank 2006 haben sich mehr als 500 Projekte im Rahmen der jährlichen Ausschreibung um den "Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen" oder im Kontext des "Präventionskonzepts Nordrhein-Westfalen" um eine Aufnahme in die Datenbank beworben. Vor Aufnahme in die Projekt-Datenbank werden die Projekte nach gesundheitswissenschaftlichen Kriterien begutachtet und durchlaufen ein Qualitätssicherungsverfahren. Die Qualitätssicherung dient dazu, Nutzerinnen und Nutzern der Projekt-Datenbank die Suche nach Erfolg versprechenden Projektansätzen zu erleichtern und ausreichende Informationen für die Übertragung der Ansätze vor Ort zu ermöglichen.

Präventionskonzept Nordrhein-Westfalen

Akteure, Projekte, Initiativen und Maßnahmen in der nordrhein-westfälischen Gesundheitsförderung und Prävention sind vielfältig. Damit die verschiedenen Ansätze nicht nur mit demselben Ziel, sondern auch gemeinsam arbeiten, wurde von der Landesgesundheitskonferenz im Dezember 2005 das Präventionskonzept NRW verabschiedet, das 2009 überarbeitet wurde. Unter dem Dach des Präventionskonzepts NRW werden Akteure aus dem Gesundheitswesen zusammengeführt und vernetzt. Durch die Bereitschaft der Partner zu gemeinsamen Initiativen, einem abgestimmten Handeln und dem zielgerichteten Einsatz vorhandener Mittel, sollen Projekte effektiver und noch erfolgreicher werden, um die Gesundheit der Bevölkerung in NRW nachhaltig zu verbessern.

Das Präventionskonzept NRW fußt auf fünf Landesinitiativen (LI):

Die Landesinitiativen realisieren bzw. fördern Projekte und setzen thematische und lebensphasenübergreifende Akzente. Die Möglichkeiten und Vorteile, die sich dabei aus einer landesweiten Konzeption ergeben, werden mit den Umsetzungsmöglichkeiten der lokalen Ebene zusammengeführt. Auch geschlechtsspezifische Aspekte von Gesundheit werden bei der Arbeit in den Landesinitiativen berücksichtigt.

Leben ohne Qualm

Durch die Landesinitiative "Leben ohne Qualm" in NRW soll das Nichtrauchen gefördert werden. Schwerpunktmäßig richtet sie sich an 10- bis 13-Jährige. In diesem Alter haben sich im Allgemeinen noch keine ausgeprägten Konsumgewohnheiten entwickelt. Die Landesinitiative will Kinder und Jugendliche ermuntern, "nein" zu sagen, und anregen, den Verlockungen Gleichaltriger und Erwachsener zu widerstehen. Sie will Einsteiger stärken, wieder aufzuhören. Sie will mithelfen, Krebs zu bekämpfen und die Gesundheit für Kinder und Jugendliche in Nordrhein-Westfalen zu fördern.

Landesinitiative Starke Seelen - Erhalt und Förderung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

Die psychische Gesundheit trägt wesentlich zu einem selbstbestimmten und eigenverantwortlichen Leben bei. Sie ermöglicht den Aufbau tragfähiger sozialer Beziehungen und eines klaren geschlechtsspezifischen Rollenverständnisses. Weiter ist die psychische Gesundheit elementar für den Erwerb von Bildung, die Erhaltung und Stärkung beruflicher Leistungsfähigkeit, die Fähigkeit der Beachtung gesellschaftlicher Normen und die Übernahme sozialer Verantwortung. Bereits jungen Menschen wird durch psychische Gesundheit die Fähigkeit gegeben, sich kompetent mit gesellschaftlichen Anforderungen auseinandersetzen zu können und dabei auch eigene Wünsche, Bedürfnisse und Hoffnungen zu verwirklichen.

Im Rahmen der Landesinitiative sollen durch gemeinschaftliche Anstrengungen aller politischen und gesellschaftlichen Kräfte zunächst im Bereich der Prävention neue Impulse gesetzt werden. Präventions- und Interventionsmaßnahmen sollen dabei bereits im frühen Kindesalter ansetzen und das soziale Umfeld einbeziehen. Projekte, die den inhaltlichen und methodischen Anforderungen der Landesinitiative entsprechen und die auf die Prävention von psychischen Störungen bei Kindern und Jugendlichen zielen, werden in die Projekt-Datenbank NRW als Beispiele guter Praxis aufgenommen und können auch finanziell gefördert werden.

Schulentwicklungspreis Gute gesunde Schule

Der Schulentwicklungspreis Gute gesunde Schule ist eine Initiative der Unfallkasse  Nordrhein-Westfalen. Er wird an Schulen in Nordrhein-Westfalen vergeben, die Gesundheitsförderung und Prävention in die Entwicklung ihrer Qualität integrieren. Er zeichnet Schulen für ihre gute Arbeit aus und fördert die Verbreitung guter gesunder Schulpraxis.

Eltern - Medien - Jugendschutz

Der kompetente Umgang mit Medien wird allerorten diskutiert – ob in Jugendarbeit und Schule, Politik und Wissenschaft, Spieleindustrie und Gesetzgebung. Im Chaos der unterschiedlichen Meinungen sind Eltern oft verunsichert. Viele sind mit den digitalen Medien nicht so vertraut. Für die Kinder und Jugendlichen dagegen sind sie Alltag und Lebenswelt – die sie mit ihren Eltern oft nicht teilen.

Eltern medienpädagogisch begleiten: Was Eltern hier brauchen, sind Aufklärung ohne Belehrung, Unterstützung ohne Besserwisserei, Ermutigung ohne schlechtes Gewissen. Und all das finden sie nicht in den tausend vorhandenen Broschüren und Faltblättern. Vielleicht aber gibt es das beim Lehrer ihrer Kinder, bei der Erzieherin oder dem Schulsozialarbeiter, in der Familienbildungsstätte oder der Beratungsstelle. Überall dort, wo Eltern Fachkräften begegnen, gibt es eine Chance auf medienpädagogische Elternarbeit.

Sich austauschen und voneinander lernen: Die Weiterbildung Eltern-Medien-Jugendschutz qualifiziert Fachkräfte, Elternabende durchzuführen, Mütter und Väter im pädagogischen Alltag zu beraten, „Tür-und-Angel“–Gespräche zu führen und Projekte anzuschieben. Das alles eingebunden in ein nordrhein-westfälisches Netzwerk, in dem man sich austauschen und voneinander lernen kann, aktuelle Infos bekommt und auf den neuesten fachlichen Stand gebracht wird. Dieses Portal bietet Ihnen eine Übersicht rund um das Netzwerk.

IN FORM - Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung

Der Nationale Aktionsplan "IN FORM - Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung" verfolgt das Ziel, das Ernährungs- und Bewegungsverhalten in Deutschland bis zum Jahr 2020 nachhaltig zu verbessern. Die Bundesregierung will so erreichen, dass Erwachsene gesünder leben, Kinder gesünder aufwachsen und von einer höheren Lebensqualität und einer gesteigerten Leistungsfähigkeit in Bildung, Beruf und Privatleben profitieren. Bei IN FORM geht es also um weit mehr als um reine Übergewichtsprävention. Es geht um die Förderung eines gesunden Lebensstils mit ausgewogener Ernährung und ausreichend Bewegung.

Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung NRW

Essen und Trinken in der Kindertagesbetreuung und in Schule gehören zum Alltag. Eine gute Versorgung mit Mahlzeiten in den Lebenswelten ist Voraussetzung für gesundes Aufwachsen und Teilhabe an Betreuungsangeboten und Bildungsprozessen. Damit dies gelingt, ist die Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung NRW zentraler Ansprechpartner zu allen Fragen rund um die Kita- und Schulverpflegung in NRW.

EU-Schulobst- und -gemüseprogramm NRW

Obst und Gemüse schmecken lecker und machen fit für den Schulalltag – kurz: Obst und Gemüse gehören zu einer gesunden Ernährung einfach dazu. Fünf Portionen täglich sollen es sein. Doch der Obst- und insbesondere der Gemüseverzehr von Kindern liegen deutlich unter der von Fachgesellschaften empfohlenen Menge. Ziel des EU-Schulprogramms ist es daher, mit einer kostenlosen Extra-Portion Vitaminen den Schülerinnen und Schülern Gemüse und Obst wieder schmackhaft zu machen und bereits zu Beginn der Schulzeit ein gesundheitsförderliches Ernährungsverhalten nahe zu bringen. Durch die pädagogische Begleitung des Programms sollen die Ernährungskompetenzen der Kinder nachhaltig gefördert werden.

Das EU-Schulobst- und -gemüseprogramm NRW wird seit dem Frühjahr 2009 vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Schule und Bildung NRW durchgeführt. Im Schuljahr 2016/2017 nehmen über 1.100 Schulen an dem Programm teil. Damit werden etwa 225.000 Kinder erreicht. Zum nächsten Schuljahr wird das EU-Schulobst- und -gemüseprogramm NRW mit dem EU-Schulmilchprogramm NRW zum EU-Schulprogramm NRW zusammengeführt. Auch im Schuljahr 2017/2018 sollen beide Programme weiter fortgeführt werden. Für den Programmteil Schulobst und -gemüse wird weiterhin angeboten, dass die Schulen von den kostenlosen Obst- und Gemüselieferungen profitieren können. Für die Teilnahme  an diesem Programmteil  gibt es wie zuvor ein Bewerbungs- und Rückmeldeverfahren. Zum Programmteil Schulmilch gibt es zum nächsten Schuljahr kaum Veränderungen gegenüber dem Vorjahr. Die Schulmilch und weitere Milchprodukte können im kommenden Schuljahr wie bisher über die Milchlieferanten, Adressen siehe Website, bestellt werden. Für Schulmilch wird ebenfalls eine EU-Beihilfe gewährt, zusätzlich wird ein Elternbeitrag berechnet. (Stand: 09.07.17)

peb - Plattform Ernährung und Bewegung e.V.

Die Plattform Ernährung und Bewegung e.V. ist ein offenes Bündnis mit über 100 Mitgliedern aus öffentlicher Hand, Wissenschaft, Wirtschaft, Sport, Gesundheitswesen und Zivilgesellschaft. Sie alle setzen sich bei peb aktiv für eine ausgewogene Ernährung sowie regelmäßige und ausreichende Bewegung als wesentliche Bestandteile eines gesundheitsförderlichen Lebensstils bei Kindern und Jugendlichen ein.

ginko Stiftung für Prävention

Die ginko Stiftung für Prävention ist eine operative Stiftung, die zur Erfüllung ihres Stiftungszwecks selbst Projekte und Kampagnen durchführt. Sie wurde 1979 als Gesprächs-, Informations- und Kontaktzentrum gegründet mit dem Ziel, Kinder und Jugendliche bei Schwierigkeiten und Konflikten zu unterstützen sowie die Entwicklung von Sucht- und Abhängigkeitserkrankungen zu verhindern.

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Gesundheitserziehung und Gesundheitsförderung sind wichtige Bestandteile des Gesundheitswesens in Deutschland. Seit ihrer Gründung im Jahr 1967 verfolgt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung das Ziel, Gesundheitsrisiken vorzubeugen und gesundheitsfördernde Lebensweisen zu unterstützen. Darüber hinaus ist das Verständnis von Gesundheit und Prävention im Wandel begriffen. Vor diesem Hintergrund ist - als ständiger kommunikativer Prozess - gesundheitliche Aufklärung dem Ziel verpflichtet, eigenverantwortliches Gesundheitshandeln zu ermöglichen