Angebote unter Beteiligung der Träger

MindMatters


MindMatters

ist ein Programm zur Förderung der psychischen Gesundheit# für Schulen der Sekundarstufe I. Es ist als Settingansatz der Gesundheitsförderung und Bildung entwickelt und bezieht die ganze Schule mit ein. Es richtet sich daher an Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Schulleitungen, nicht unterrichtendes Personal, Eltern sowie das schulische Umfeld.

AKTION MÜTZE


»Aktion Mütze – Kindheit ohne Kopfzerbrechen« ist ein bundesweites Projekt zur Kopfschmerzprävention an Schulen. Kopfschmerzen stellen eine zunehmende gesundheitliche Belastung für Kinder und Jugendliche dar. Gerade bei Heranwachsenden können Kopfschmerzen durch gesundheitsbezogene Aufklärung vermieden werden. Im Rahmen von Unterrichtseinheiten wird den Schülerinnen und Schülern der 7. Jahrgangsstufe vermittelt, was Kopfschmerzen auslösen kann, wie man Kopfschmerzen vorbeugen kann und welches Verhalten bei akuten Kopfschmerzen das richtige ist. Dazu gehört auch die Sensibilisierung für die Risiken eines unreflektierten Medikamentengebrauchs. Um die Umsetzung des Gelernten im Alltag zu erleichtern, werden Eltern und Lehrkräfte mit einbezogen. Sie sind mitverantwortlich, den Alltag der Kinder so zu gestalten, dass Kopfschmerzen die Ausnahme bleiben. Die BARMER fördert das Projekt »Aktion Mütze« zusammen mit weiteren Krankenkassen. Mehr Informationen unter www.aktion-muetze.de.

VERRÜCKT? NA UND!


Verrückt? Na und!

Mit Mut-Machern zu mehr Offenheit und Achtsamkeit: Die Idee »Verrückt? Na und! Seelisch fit in Schule und Ausbildung« bricht das Schweigen und lädt junge Menschen zu einem offenen Austausch über die großen und kleinen Fragen der seelischen Gesundheit ein. Ein Team aus Moderator und »Lebenslehrer«, also ein Psychologe, Arzt oder Sozialarbeiter einerseits sowie ein Betroffener oder ehemals Betroffener anderseits, führen in Schulen klassenweise eintägige Schultage für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 8 sowie Fortbildungen für Lehrkräfte und andere Multiplikatoren zu folgenden Themen durch: Prüfungsstress, (Cyber-)Mobbing, Schulleistungen, Belastung durch Krankheit, Suizid, psychisch kranke Eltern, Drogen, Alkohol oder Zukunftssorgen. Projektträger sind Irrsinnig Menschlich e. V. in Zusammenarbeit mit der BARMER und der Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -gestaltung e. V. (GVG)/gesundheitsziele.de. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat die Schirmherrschaft übernommen und unterstützt das vielfach ausgezeichnete und evaluierte Programm. Mehr Informationen unter www.verrückt-na-und.de.

Stressprävention - Aktion Mütze


"Aktion Mütze – Kindheit ohne Kopfzerbrechen" ist ein bundesweites Projekt zur Kopfschmerzprävention an Schulen. Kopfschmerzen stellen eine zunehmende gesundheitliche Belastung für Kinder und Jugendliche dar. Gerade bei Heranwachsenden können Kopfschmerzen durch gesundheitsbezogene Aufklärung vermieden werden. Im Rahmen von Unterrichtseinheiten wird den Schülerinnen und Schülern der 7. Jahrgangsstufe vermittelt, was Kopfschmerzen auslösen kann, wie man Kopfschmerzen vorbeugen kann und welches Verhalten bei akuten Kopfschmerzen das Richtige ist. Dazu gehört auch die Sensibilisierung für die Risiken eines unreflektierten Medikamentengebrauchs. Um die Umsetzung des Gelernten im Alltag zu erleichtern, werden Eltern und Lehrpersonen mit einbezogen. Sie sind mitverantwortlich, den Alltag der Kinder so zu gestalten, dass Kopfschmerzen die Ausnahme bleiben.

Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit


Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit

Ziel der an der Kampagne teilnehmenden Schulen soll es sein, über zunächst kleine Projekte den Schulalltag Stück für Stück nachhaltiger zu gestalten und Nachhaltigkeitsthemen im Unterricht zu verankern. Dazu gibt es viele Möglichkeiten: Unterrichtsprojekte, Aktionen im Rahmen von Projektwochen, AG's oder Angebote im Rahmen der (offenen) Ganztagsschule bieten sich an. Das Thema Nachhaltigkeit kann zunächst mit einem kleinen Projekt starten, um dann im Laufe der Jahre thematisch erweitert zu werden. Mehr und mehr Klassen und im Optimalfall die gesamte Schulgemeinde können einbezogen werden. Die Kampagne kann dadurch ein Ansporn zu einer langfristigen Weiterentwicklung der eigenen Schule sein und somit zur Schärfung des Schulprofils beitragen.

http://www.schule-der-zukunft.nrw.de/

"Verrückt? Na und! Seelisch fit in Schule und Ausbildung"


"Verrückt? Na und! Seelisch fit in Schule und Ausbildung"  (Kooperationsprogramm mit vielen Partnern, u. a. BARMER und Unfallkasse NRW) "Verrückt? Na und!" ist ein Türöffner für das Thema seelische Gesundheit in der Schule und zeigt, wie man gemeinsam diese stärken und Krisen meistern kann, um langfristig den Schul- und Berufserfolg zu fördern. Ein Team aus Lebenslehrer, also ein Psychologe, Arzt oder Sozialarbeiter einerseits sowie ein Betroffener oder ehemals Betroffener psychischer Erkrankungen andererseits, führen in Schulen klassenweise eintägige Schultage für Schülerinnen, Schüler und Auszubildende ab Klasse 8 durch. Auch Lehrkräfte und andere Multiplikatoren erhalten Fortbildungen zu Themen wie z. B. (Cyber-) Mobbing, Alkohol, Zukunftssorgen oder über das Anderssein als die anderen, weil man die „falsche" Hautfarbe hat oder ein körperliches Handicap hat. Weitere Informationen, irrsinnig menschlich#

Die ginko Stiftung


Die ginko Stiftung für Prävention ist eine operative Stiftung, die zur Erfüllung ihres Stiftungszwecks selbst Projekte und Kampagnen durchführt. Sie wurde 1979 als Gesprächs-, Informations- und Kontaktzentrum gegründet mit dem Ziel, Kinder und Jugendliche bei Schwierigkeiten und Konflikten zu unterstützen sowie die Entwicklung von Sucht- und Abhängigkeitserkrankungen zu verhindern. Sie ist Träger der Landeskoordinierungsstelle für Suchtvorbeugung NRW. Von ginko aus wird die Arbeit von über 100 Prophylaxefachkräften in NRW koordiniert. Dazu zählen z. B. Informationsdienste, Organisation von Fortbildungen und Arbeitstreffen.

Transfer

  • Recherche von Grundlagenwissen, aktuellen Studien und Modellprojekten
  • Transfer in die verschiedenen Praxisfelder der Suchtvorbeugung über das Internet, Printmedien und Veranstaltungen
  • Fortbildungen für Schlüsselpersonen, z. B. MOVE 

Konkret erfolgt dies u. a. durch die Umsetzung von landesweiten Initiativen und Projekten wie die Landes-kampagne "Sucht hat immer eine Geschichte", die Landesinitiative "Leben ohne Qualm" zur Förderung des Nichtrauchens sowie das Transferprojekt "MOVE – Motivierende Gesprächsführung mit riskant konsumierenden Jugendlichen".

http://www.ginko-stiftung.de/ginko/default.aspx

 

Stark statt breit - das Präventionsprogramm Cannabis

Cannabis ist die am häufigsten konsumierte illegale Droge. Jeder siebte Heranwachsende im Alter zwischen 12 und 19 Jahren hat mindestens einmal im Leben Cannabis konsumiert. Der Anteil der regelmäßig (mehr als 10-mal pro Jahr) konsumierenden 18- und 19-Jährigen liegt bei 4,3%. Bereits 600.000 Menschen haben nach Angaben der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen schwerwiegende Probleme durch ihren Cannabiskonsum oder gelten als abhängig.

Vor diesem Hintergrund hat die ginko Stiftung für Prävention im Auftrag des Landes Nordhein-Westfalen das Präventionsprogramm Cannabis „Stark statt breit" initiiert. Die Maßnahmen des Programms sollen in erster Linie dazu beitragen, den Cannabiskonsum bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu verhindern. Jugendliche, die Cannabis konsumieren, sollen zur Aufgabe ihres Cannabiskonsums motiviert werden.

Der Maßnahmenkatalog des Programms „Stark-statt-breit" ist umfassend. Dazu zählen:

  • Präventionsmaßnahmen in Schule und Jugendarbeit, die die Heranwachsenden in ihren persönlichen Handlungskompetenzen stärken soll
  • kulturpädagogische Maßnahmen, die den Cannabiskonsum problematisieren Informationsmaterialien, die über die Risiken und Gefahren des Cannabiskonsums aufklären
  • Handlungsanleitungen (z.B. MOVE), die Eltern und pädagogische Fachkräfte befähigen, adäquat mit Suchtgefährdungen von Kindern und Jugendlichen umzugehen
  • landesweite Postkarten-Infoaktionen zur Verkehrssicherheit für junge Führerscheininhaber/innen und –bewerber/innen, die örtliche Maßnahmen zur Verhinderung des Cannabiskonsums im Straßenverkehr unterstützen
  • Beratungsangebote (z.B. FReD, Realize it), die Hilfe und Unterstützung bei Cannabisproblematik vermitteln und schließlich
  • das Internetangebot des Cannabisausstiegsprogramm „Quit the Shit“

Das Ziel: Jugendliche genau dort zu erreichen, wo sie sich im Alltag bewegen, Eltern und pädagogische Fachkräfte zu einer sinnvollen Auseinandersetzung zu befähigen.

 

Seele Fon


Seele Fon

Wie geht es Ihnen?

Sie leben in einer völlig neuen Situation nach Ihrer Flucht.

Viele Eindrücke der neuen Umgebung verunsichern Sie.

Ihr Kind sitzt betrübt am Rande und grübelt vor sich hin.

Ihr Partner schläft nachts unruhig und erzählt morgens von Alpträumen.

Sie leben selbst in ständiger Angst, die ganz alltägliche Aktivitäten beeinträchtigt.

Sie spüren, dass Sie Unterstützung brauchen.

Wie wir helfen können

Mit unserem „SeeleFon“, dem bundesweiten telefonischen ?!

Medikamente und Sucht


Broschüre als PDF-Datei

„SMS-Coach“ hilft rauchenden Jugendlichen


„SMS-Coach“ hilft rauchenden Jugendlichen

Landesinitiative „Leben ohne Qualm“ bietet Ausstiegsprogramm

„SMS-Coach“ heißt ein neuer Service der Landesinitiative „Leben ohne Qualm“ (LoQ). Dabei handelt es sich um ein SMS-basiertes Programm zur Förderung des Rauchausstiegs bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Das Programm kann ohne Voraussetzung von Schulen und Jugendlichen genutzt werden - egal ob man aufhören möchte, über einen Ausstieg nachdenkt oder nicht. Einzige Bedingung: Handy, Smartphone und SMS-Nutzung.


  Glücksspielsucht NRW

Glückspielsucht-NRW

Die Landeskoordinierungsstelle Glücksspielsucht unterstützt das für Gesundheit zuständige Ressort der Landesregierung bei der Umsetzung glücksspielsuchtspezifischer Maßnahmen. Im Rahmen der landesweiten Koordinations- und Vernetzungsaufgaben leistet sie fachliche Beratung und Unterstützung von Einrichtungsträgern.

Gemeinsam mit den anderen Landeskoordinierungsstellen in NRW unterstützt sie die Tätigkeit der Landesstelle Sucht NRW. Die Landesstelle Sucht NRW fungiert als fachliche Koordinierungs- und Steuerungsstelle für die Angebote der Suchtprävention, der Suchthilfe sowie der Suchtselbsthilfe in Nordrhein-Westfalen. Träger der Landeskoordinierungsstelle ist die Drogenberatung e.V. Bielefeld, die seit vielen Jahren im Bereich der ambulanten und stationären Suchthilfe tätig ist.

Alle Informationen sind auch in türkischer Sprache zu erhalten.



  Glüxxit


Glüxxit richtet sich vorrangig an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren (Lehrerinnen und Lehrer, Schulsozialarbeiterinnen und -arbeiter, sowie Schulpsychologinnen und -psychologen). Sie sollen für die Gefahren sensibilisiert werden, die von der Teilnahme an Glücksspielen für junge Menschen ausgehen.

Dazu erhalten sie im Rahmen verschiedener Schulungen Informationen rund um das Thema Glücksspiel. Hierbei geht es sowohl um die Gefährdungspotentiale verschiedener Glücksspielangebote als auch Anzeichen für problematisches Glücksspielverhalten sowie die Darstellung des (regionalen) Beratungs- und Hilfeangebotes.