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Informations- und Materialangebote

Bundesarbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendschutz


BAJ

Die BAJ hat sich das Ziel gesetzt, gemeinsam mit anderen an den Konturen dieser Gesellschaft zu arbeiten. Chancen und Risiken des Aufwachsens liegen häufig nah beieinander und die Reaktionen darauf müssen sorgfältig abgewogen werden. Gefährdungen junger Menschen ergeben sich

- aus Suchtmittelgebrauch und Suchtverhalten,
- aus dem nicht altersadäquaten Umgang unter anderem mit Medien und deren Inhalten,
- aus der Überforderung in der Arbeitswelt,
- aus Gewalthandlungen, Vernachlässigung und Missbrauch.

Neben diesen individuellen Risiken muss sich die Gesellschaft auch mit den strukturellen Bedingungen auseinandersetzen, dem Alltag, dem Wohnen, dem Arbeiten und dem Freizeitverhalten, die die Gegenwart und die Zukunft von Kindern und Jugendlichen gefährden können.

 

BZgA


BZgA

Gesundheitserziehung und Gesundheitsförderung sind wichtige Bestandteile des Gesundheitswesens in Deutschland. Seit ihrer Gründung im Jahr 1967 verfolgt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) das Ziel, Gesundheitsrisiken vorzubeugen und gesundheitsfördernde Lebensweisen zu unterstützen. Darüber hinaus ist das Verständnis von Gesundheit und Prävention im Wandel begriffen. Vor diesem Hintergrund ist - als ständiger kommunikativer Prozeß - gesundheitliche Aufklärung dem Ziel verpflichtet, eigenverantwortliches Gesundheitshandeln zu ermöglichen.

Deutsches Forum Kriminalprävention


Deutsches Forum Kriminalprävention

Ziel / Kernaufgaben: Förderung der Kriminalprävention in allen Aspekten, Nutzung der Präventionsmöglichkeiten in größtmöglichem Umfang, Einbindung aller gesellschaftlichen Kräfte durch

  • Vernetzung und Kooperation; Verknüpfung staatlicher wie nichtstaatlicher Instanzen undVerantwortungsträger, Kompetenzorientierung
  • Bündelung; Förderung von Synergien und ...

Drugcom


www.drugcom.de

Heroin. Einst wurde es als nicht süchtig machendes Hustenmittel angepriesen. Das sehen Fachleute und Laien mittlerweile anders. Heroin wird heute auch als „Geißel des 20. Jahrhunderts“ bezeichnet, denn das Abhängigkeitspotential des halbsynthetischen Opioids gilt als eines der höchsten. Anders als seine Ursprungssubstanz Morphin war es bis vor kurzem weder verkehrs- noch verschreibungsfähig, sprich illegal. Der Bundestag hat nun nach jahrelanger Diskussion am 28. Mai dieses Jahres beschlossen, dass Schwerstabhängigen auch Heroin und nicht nur Ersatzstoffe verschrieben werden kann. Denn bei manchen Abhängigen geht es buchstäblich um Leben und Tod. Was ist Heroin eigentlich? Und was macht es so gefährlich?

Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld


Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld

Die WHO sieht ihre Aufgabe unter anderem in der Förderung und Durchführung von Forschungsarbeiten im Gesundheitsbereich. Um dieser Verpflichtung nachzukommen, ist die WHO auf externe Unterstützung angewiesen. Zu diesem Zweck wurde ein weltumspannendes Netzwerk von Kollaborationszentren aufgebaut.

Internetsucht


Internetsucht

Das Internet gehört mittlerweile nicht nur ganz selbstverständlich zu unserem Leben, sondern macht es in vielerlei Hinsicht auch einfacher. Informationsbeschaffung, das Pflegen sozialer Kontakte, Freizeitbeschäftigung – all das und noch vieles mehr bietet uns das Internet täglich und rund um die Uhr. Doch das hat nicht nur Vorteile: Denn die ständige Verfügbarkeit und der emotionale und funktionale Nutzen können im schlimmsten Fall auch zu einer Internetsucht führen. Alle Informationen und viele Fallbeispiele zum Thema Internet- und Computersucht finden Sie auch in den Broschüren# in unserer Mediathek unter „Krankheit und Sucht“, die das Deutsche Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters (DZSKJ) mit Unterstützung der DAK-Gesundheit zur Verfügung stellt oder unter www.computersuchthilfe.info

Prävention NRW, Gesundheit & Lebensqualität


Prävention NRW, Gesundheit & Lebensqualität

Die Seite bietet Informationen zum Thema Prävention und die enthaltene Projektdatenbank: Die Projekt-Datenbank:

  • stellt Transparenz über landes- und kommunale Projekte und Initiativen her,
  • würdigt innovative und qualitätsgesicherte Projekte,
  • fördert die Adaption und Verbreitung Erfolg versprechender Ansätze in Nordrhein-Westfalen,
  • regt zu neuen und kreativen Entwicklungen an und verbessert die Qualität des Gesundheitswesens und
  • unterstützt die Netzwerkbildung in der Gesundheitsförderung, Prävention und Gesundheitsversorgung in Nordrhein-Westfalen.

Netzwerke, Arbeitsgemeinschaften, Foren

Das Netzwerk zur Suchtvorbeugung im Internet


Das Netzwerk zur Suchtvorbeugung im Internet

Von insgesamt 117 Fachkräften in 83 Einrichtungen verschiedener Träger in 40 Städten und Kreisen des Landes NRW bieten z.Zt 35 Einrichtungen: Informationen Fachberatung Projekte

Praxisangebote

Bild#

www.ginko-stiftung.de

Die Jugendberatung wendet sich an Heranwachsende bis zum Alter von 25 Jahren. Die Aufgabenschwerpunkte:

- Beratung und Betreuung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen sowie deren Bezugspersonen in aktuellen Problem- und Konfliktsituationen.

- Beratung von Eltern und Jugendlichen bei Suchtgefährdung.

- Beratung sowie therapeutische Einzel- und Gruppengespräche bei Essstörungen. Für besondere Zielgruppen und Problembereiche werden darüber hinaus weitere therapeutische und/oder themenorientierte Gruppen angeboten.

Die MediPäds


Die MediPäds  sind Teams aus Lehrern (meistens Lehrerinnen) und Ärzten (meistens Ärztinnen), die gesundheitsfördernde Unterrichtsprojekte entwickeln und umsetzen.

Jedes Team arbeitet dabei für die eigene Schule. Die (Projekt-) Unterrichtszeit ist vorgegeben. Ebenso die Adressaten: Schüler und Schülerinnen von Sonder-, Grund- und weiterführenden Schulen - und natürlich deren Eltern.

Mind Matters


Mind Matters ist ein Programm zur Förderung der psychischen Gesundheit für Schulen der Sekundarstufe I. Es ist als Settingansatz der Gesundheitsförderung und Bildung entwickelt und bezieht die ganze Schule mit ein. Es richtet sich daher an Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Schulleitungen, nicht unterrichtendes Personal, Eltern sowie das schulische Umfeld.

Papilio


Papilio gibt die Antwort  Wir Erwachsenen fragen uns häufig, wie wir unsere Kinder unterstützen können? Papilio gibt die Antwort: Papilio ist ein kindgerechtes, spielerisches Programm, das ErzieherInnen konkrete Maßnahmen an die Hand gibt, um Kinder in Ihrer Persönlichkeitsentfaltung zu unterstützen. Papilio arbeitet bundesweit an der Vorbeugung gegen die Entwicklung von Sucht und Gewalt und der Förderung sozial-emotionaler Kompetenz im Kindergarten.