6. Sekundärprävention - vor allem Aufgabe der Beraterinnen und Berater

In Verbindung mit der allgemeinen schulischen Suchtvorbeugung, die sich auf die langfristige Verhinderung von Suchthaltungen bezieht und an der alle Lehrer beteiligt sind (Primärprävention), ergibt sich bei bestimmten Entwicklungen, Ereignissen und in besonderen Gefährdungssituationen die Notwendigkeit intensiverer Vorbeugungsarbeit; dann sind sekundärpräventive Maßnahmen erforderlich.