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Auf dem Weg zur schulischen Inklusion in Nordrhein-Westfalen


Auf dem Weg zur schulischen Inklusion in Nordrhein-Westfalen

Empfehlungen zur Umsetzung der UNBehindertenrechtskonvention im Bereich der allgemeinen Schulen Klaus Klemm / Ulf Preuss-Lausitz Juni 2011

Wenn aber gemeinsame, also inklusive Erziehung ein Menschenrecht Behinderter ist und Aussonderung eine Form der Diskriminierung darstellt, dann kann das Individualrecht auf gemeinsame Erziehung – das ist das Wesen von Menschenrechten – nicht durch organisatorische oder gar pädagogische Bedenken etwa von Schulaufsichtsbeamten, Schulleitern oder Diagnostikern zur Disposition gestellt werden.

Hürden abbauen, Barrieren einreißen 


Hürden abbauen, Barrieren einreißen

Die „Aktion Mensch“ provozierte im vergangenen Herbst mit einer Werbekampagne - „voll krank“, so stand auf Plakaten zu lesen, sei es für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen, „auf ´ne andere Schule zu müssen“. Im Interview erklärt „Aktion Mensch“-Vorstand Martin Georgi den Hintergrund der Kampagne und warum es aus seiner Sicht nicht sinnvoll ist, Menschen mit Behinderungen in einem „Schonraum“ aufwachsen zu lassen. Quelle: Bildungsportal NRW

Grundprinzipien zur Förderung der Qualität in der inklusiven Bildung


Grundprinzipien zur Förderung der Qualität in der inklusiven Bildung

Empfehlungen für Bildungs- und Sozialpolitiker/innen Dieses Dokument wurde erstellt von: Lucie Bauer, Mitglied des Representative Board der Agency, Österreich Zuzana Kaprova, Mitglied des Representative Board der Agency, Tschechische Republik Maria Michaelidou, Mitglied des Representative Board der Agency, Griechenland Christine Pluhar, Mitglied des Representative Board der Agency, Deutschland Herausgeber: Amanda Watkins, Agency-Mitarbeiterin

Wie schon im letzten Bericht unserer Reihe Grundprinzipien werden in diesem Dokument Empfehlungen für bildungspolitische Strategien formuliert, die sich für Lernende mit unterschiedlichen sonderpädagogischen Förderbedarfen im regulären Bildungsumfeld als effektiv erwiesen haben. Diese Empfehlungen untermauern die Grundsätze für die Förderung der Inklusion im Bildungswesen und einer Schule für alle. ...

Auf dem Weg zum Aktionsplan


Auf dem Weg zum Aktionsplan

Zwischenbericht der Landesregierung Nordrhein-Westfalen zum Stand der Vorbereitungen des Aktionsplanes“ Eine Gesellschaft für alle - NRW inklusiv”.

Bei allen Initiativen ist der Leitbildwechsel vom „Integrationsprinzip“ hin zum „Inklusionsauftrag“ zu berücksichtigen. Damit verbunden ist ein Anstoß für das Denken und Handeln, Behindertenpolitik als ressortübergreifende Querschnittsaufgabe zu veran-kern. Ziel aller Bemühungen ist das inklusive Gemeinwesen. “Inklusion“ bedeutet die volle und gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen, weil die Barrieren in den Köpfen und in den Einstellungen der Menschen beseitigt sind und für die Überwindung baulicher und topografischer Hindernisse entsprechende Vorkeh-rungen getroffen worden sind.

Inklusion als Konzept


Inklusion als Konzept

Autor: Markus Schega Quelle: Lehrer online.

Die Förderung von Heterogenität in Schulklassen nach PISA steht im Mittelpunkt vieler pädagogischer Überlegungen. Wenn Kinder mit Beeinträchtigungen allgmemeine Schulklassen besuchen, sind besondere Konzepte notwendig. ...