Praxis

Praxisbeispiele aus BuG-Schulen


Praxisbeispiele aus BuG-Schulen

  • Auf dem Weg zum inklusiven Schulverbund
  • Entwicklung eines Konzepts zur inklusiven Schulentwicklung
  • Förderung individueller Talente
  • ........

Weitere Praxisbeispiele

 

Lichtblick - Hinweise für den Schullalltag mit chronisch kranken Schülern


Lichtblick - Hinweise für den Schullalltag mit chronisch kranken Schülern

  • Das Expertenteam von LICHTBLICK begleitet Familien mit chronisch kranken Kindern oft über einen langen Zeitraum.
  • Es übernimmt für die Familie während der Behandlung Lotsenfunktion und unterstützt und berät Lehrkräfte von schwer oder chronisch kranken Schülerinnen und Schülern.
  • Für Lehrkräfte bietet LICHTBLICK Informationen und Beratung Wege, wie Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte gemeinsam seelische Gesundheit stärken und Krisen meistern können, um langfristig den Schul- und Berufserfolg zu fördern.

Verrückt? Na und! Seelisch fit in Schule und Ausbildung"


"Verrückt? Na und! Seelisch fit in Schule und Ausbildung"

(Kooperationsprogramm mit vielen Partnern, u. a. BARMER und Unfallkasse NRW) "Verrückt? Na und!" ist ein Türöffner für das Thema seelische Gesundheit in der Schule und zeigt, wie man gemeinsam diese stärken und Krisen meistern kann, um langfristig den Schul- und Berufserfolg zu fördern. Ein Team aus Lebenslehrer, also ein Psychologe, Arzt oder Sozialarbeiter einerseits sowie ein Betroffener oder ehemals Betroffener psychischer Erkrankungen andererseits, führen in Schulen klassenweise eintägige Schultage für Schülerinnen, Schüler und Auszubildende ab Klasse 8 durch. Auch Lehrkräfte und andere Multiplikatoren erhalten Fortbildungen zu Themen wie z. B. (Cyber-) Mobbing, Alkohol, Zukunftssorgen oder über das Anderssein als die anderen, weil man die „falsche" Hautfarbe hat oder ein körperliches Handicap hat. www.verrückt-na-und.de

Unterrichtsprogramm „Gesundheitsförderung in Willkommensklassen“


Unterrichtsprogramm „Gesundheitsförderung in Willkommensklassen“

Das Unterrichtsprogramm „Gesundheitsförderung in Willkommensklassen“ greift sieben Gesundheitsthemen auf:

  • Infektionen vermeiden: „Achtung ansteckend – Richtig husten und niesen“
  • Gesundes Essen: „Gesund schmeckt mir!“
  • Bewegung: „Bewegung macht mir Spaß!“
  • Entspannung: „Entspannung tut mir gut!“
  • Zahngesundheit: „Zähne putzen – gewusst wie!“
  • Verkehrserziehung: „Sicher im Straßenverkehr!“
  • Medien: „Auch Superhelden brauchen Pausen!“

Ziel des Programms ist es, zugewanderten oder geflüchteten Kindern in Willkommensklassen Gesundheitsthemen interessant und verständlich zu vermitteln. Die Kinder sollen mehr über ihren Körper erfahren und in ihrem Wissen gestärkt werden, was sie selbst tun können, um gesund und fit zu bleiben. Die Unterrichtsvorschläge verstehen sich dabei als „roter Faden“ rund um das Thema Gesundheit, der entsprechend der jeweiligen Bedürfnisse der Kinder und der individuellen Kenntnisse der durchführenden Personen flexibel umgesetzt werden kann. Die Vorschläge beziehen sich pro Thema auf eine Doppelstunde. Während in der ersten Stunde ein theoretischer Einstieg erfolgt, ist die zweite Stunde auf die praktische Erstellung von Seifen, Zahnpasta, Brotgesichtern, Knetbällen oder Hörmemories sowie Bewegungsspiele und Verkehrsspaziergänge ausgerichtet. Viele Inhalte werden über bebilderte Materialien und das Vormachen vermitteln. Im praktischen Teil unterstützt die konkrete Bearbeitung und Auseinandersetzung der Kinder mit den themenbezogenen Materialien das Be-greifen der Inhalte. Bei der Durchführung ist die aktive Unterstützung durch die Lehrerinnen und Lehrer sowie und die Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter wichtig. Insbesondere die Vorbereitung der Vokabeln durch die Lehrerinnen und Lehrer ist für das sprachliche Verständnis der Unterrichtsinhalte grundlegend. Die Eltern sollten eingeladen werden, die Unterrichtsstunden zu besuchen und auch aktiv mitzuhelfen. So können die Themen nicht nur den Kindern nahegebracht, sondern auch die Eltern eingebunden werden.

Grundlegendes

Handlungsempfehlungen und Arbeitsschritte für BuG-Schulen zum Schwerpunktthema Vielfalt bis zum Ende der 2. Programmphase (Juli 2018)


Handlungsempfehlungen und Arbeitsschritte für BuG-Schulen zum Schwerpunktthema Vielfalt bis zum Ende der 2. Programmphase (Juli 2018)

Das Landesprogramm unterstützt die BuG-Schulen als verlässlicher und kompetenter Unterstützungspartner in dem Veränderungsprozess, den sie durch die Chancen und Herausforderungen von Inklusion und Migration durchlaufen. Dadurch verstärkt sich die Attraktivität des Landesprogramms, so dass sich der Be-kanntheitsgrad des Landesprogramms und des Konzepts der integrierten Qualitäts- und Gesundheitsentwicklung sowie die Anzahl der im Landesprogramm mitarbeitenden Schulen erhöhen (s. Ziele im Konzept des Landesprogramms BuG – zweite Phase, 2013).

Unterstützungsbausteine des Landesprogramms Bildung und Gesundheit für die Umsetzung des Schwerpunktthemas Vielfalt in BuG-Schulen


Unterstützungsbausteine des Landesprogramms Bildung und Gesundheit für die Umsetzung des Schwerpunktthemas Vielfalt in BuG-Schulen

  1. Thematischer Einstieg und Vertiefung durch bedarfsgerechte Fortbildungen
  2. Regionale Netzwerksitzungen
  3. Überregionale themenbezogene Vernetzung von BuG-Schulen
  4. BuG-Homepage .......
  5. etc.

Konkrete Umsetzungsideen zum Thema Vielfalt


Konkrete Umsetzungsideen zum Thema Vielfalt

  • Schule als Lebens- und Erfahrungsraum
  • Unterricht
  • Bildungs- und Lernprozesse
  • .....