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Landesprogramm Bildung und Gesundheit

Weitere Beiträge

Den Übergang vom Kindergarten zur Grundschule gestalten - Bildungsarbeit im Kindergarten als Basis schulischen Erfolges

Den Übergang vom Kindergarten zur Grundschule gestalten - Bildungsarbeit im Kindergarten als Basis schulischen Erfolges

Dokumentation einer Fachtagung
SPI, Fachhochschule Köln und Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes Nordrhein-Westfalen

Aspekte der Sprachförderung und der interkulturellen Erziehung bei Migrationskindern beim Übergang vom Kindergarten zur Grundschule
Prof. Dr. Georg Auernheimer, Universität Köln

Bildung vor der Schule oder für die Schule
Prof. Dr. Gerd E. Schäfer, Universität Köln

und andere Beiträge

Ich glaube, dass die Chancen für eine intensivere gleichberechtigte Kooperation besonders groß sind, wenn wir erstens prüfen, inwieweit Kindergarten und Grundschule ihrer pädagogischen Arbeit dasselbe Bild vom Kind und dieselbe Auffassung von kindlichen Bildungsprozessen zu Grunde legen. Ich denke, dass die Auffassungen, die Prof. Schäfer gerade skizziert hat, eine gemeinsame Grundlage sein können.
Zweitens sollten wir fragen, inwieweit Kindergarten und Grundschule von denselben Bildungszielen ausgehen (auch wenn diese alters- und institutionenspezifisch ausdifferenziert werden).
Zur Kooperation von Kindergarten und Grundschule Dr. Rainer Strätz

Übergang Kindergarten Grundschule: Fachliche Grundlagen - Ansätze zur Gestaltung

Übergang Kindergarten Grundschule: Fachliche Grundlagen - Ansätze zur Gestaltung

Vortrag des Projektes TransKiGs NRW
Mechtild Akgün
Januar 2007
(20 Seiten ; PDF-Datei ; 494 KB)

Unter diesem Beitrag finden Sie eine Zusammenstellung der fachlichen Grundlagen des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule.
Wie ist ein gelungener Übergangsprozess definiert?
Was geschieht dabei mit den einzelnen Beteiligten?

Bildungsprozesse in Kita und Grundschule

Bildungsprozesse in Kita und Grundschule

Mechtild Akgün, Dr. Rainer Strätz
Februar 2007

Die Frage nach dem Bildungsverständnis in Kindertageseinrichtungen und Grundschulen ist ein zentrales Thema in der Zusammenarbeit. Um sich auf Augenhöhe begegnen zu können, muss transparent sein, von welchem Bildungsverständnis der einzelnen Kindergarten und die einzelne Grundschule ausgehen.

Nach der Grundschule - Der Übergang in weiterführende Schulen

Nach der Grundschule - Der Übergang in weiterführende Schulen

PD Dr. phil. habil. Silvia-Iris Beutel, Universität Dortmund

Das Familienhandbuch des Staatsinstituts für Frühpädagogik (IFP)

Für die Eltern bleibt also der Druck, eine Übergangswahl zu treffen, die möglicherweise auch als verfrüht wahrgenommen wird. Zudem bleiben weitere Fragen offen:

Welche weiterführende Schule - Hauptschule, Realschule, Gymnasium oder Gesamtschule - ist für das eigene Kind geeignet?
Welche Lernmöglichkeiten findet es dort?
Wird es die Forderung und Förderung finden, die es benötigt?
Trifft es auf verständnisvolle Lehrerinnen und Lehrer?

Der Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule

Der Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule
Leistungsgerechtigkeit und regionale, soziale und ethnisch-kulturelle Disparitäten

Herausgeber
Bundesministerium
für Bildung und Forschung (BMBF)
Referat Bildungsforschung
11055 Berlin

Autoren
Kai Maaz
Jürgen Baumert
Cornelia Gresch
Nele McElvany (Hrsg.)

Die Organisation und Bewältigung der Übergänge innerhalb des Bildungssystems sind nicht nur im Hinblick auf die individuelle Perspektive von erheblicher Relevanz. Sie gewinnen gesellschaftlich besondere Bedeutung dadurch, dass diese Gelenkstellen der Bildungskarriere als entscheidende Stationen für die Entstehung von Bildungsungleichheiten identifi ziert wurden. Insbesondere die Frage, welche weiterführende Schule besucht wird, ist eng verknüpft mit dem späteren Schul- und Bildungsabschluss und damit auch mit der sozioökonomischen Position als Erwachsener innerhalb der Gesellschaft.

Bildungsmesse als Instrument der Berufswahlvorbereitung – Entwicklung und Implementation einer komplexen Lernumgebung

Bildungsmesse als Instrument der Berufswahlvorbereitung – Entwicklung und Implementation einer komplexen Lernumgebung

H.-Hugo Kremer

Der Prozess der Berufsorientierung und –entscheidung kann als vielschichtige und überaus
komplexe Problemlage für Jugendliche angesehen werden. Obwohl die Problemstellung sich
als Dauerbrenner stellt, muss dennoch festgestellt werden, dass immer wieder neue
(veränderte) Lösungswege zu suchen sind. Eckert trifft folgende Festlegung: "Dabei ist die
Berufswahl selbst ein eher mystisches Geschehen, es lässt sich kaum rational aufhellen. Sie
ist ein hoch individualisierter Teil des Bildungsprozesses.

Gesamtkonzept und Zusammenstllung der Instrumetne und Angebote zum neuen Übergangssystem Schule und Beruf

Gesamtkonzept und Zusammenstellung der Instrumente und Angebote zum neuen Übergangssystem Schule und Beruf (PDF)

Durch frühzeitige Beratung und verstärkte Berufsorientierung in den Schulen erhalten alle Schülerinnen und Schüler die notwendige Unterstützung, um einen geeigneten, an ihren Kompetenzen ausgerichteten Ausbildungs- oder Bildungsweg einzuschlagen. Das Ziel: Für jeden ausbildungsfähigen jungen Menschen ein verbindliches Ausbildungsplatzangebot. Das schafft klare Wege für eine gute berufliche Zukunft und sichert die Fachkräfte von morgen.

Neugestaltung des Übergangssystems Schule und Beruf in NRW, der Entstehungsprozess

Neugestaltung des Übergangssystems Schule und Beruf in NRW, MAIS (PDF)

Kommunale Koordinierung bündelt die Aktivitäten vor Ort

Kommunale Koordinierung im neuen Übergangssystem, MAIS (PDF)

Ziel der kommunalen Koordinierung ist es, einen nachhaltigen und systematischen Übergang Schule-Beruf zu befördern, erforderliche Abstimmungsprozesse zu organisieren und zu einer kontinuierlichen Weiterentwicklung sowie der gezielten Systematisierung der unübersichtlichen Maßnahmenvielfalt beizutragen.
Zum Aufgabenspektrum der kommunalen Koordinierungsstellen gehören: Ansprache und Zusammenführung aller relevanten Partner, Herstellung von Transparenz über Nachfrage- und Angebotsseite, Initiieren von Absprachen, Vereinbarungen zwischen den Partnern, Nachhalten der Wirksamkeit, Qualitätssicherung und Evaluierung auf lokaler Ebene.