Zur Navigation springenZum Inhalt springen

Landesprogramm Bildung und Gesundheit

Rechtsgrundlagen

Erste Hilfe in der Schule

Erste Hilfe in der Schule

Nach § 21 Sozialgesetzbuch VII muss für Schülerinnen und Schüler in der Schule eine sachgerechte Erste Hilfe sichergestellt
werden. Diese GUV-Information nennt die Voraussetzungen für eine wirksame Erste Hilfe in allgemein bildenden und beruflichen Schulen.

Sozialgesetzbuch VII

Sozialgesetzbuch VII

Kapitel zwei, Prävention, § 21 - § 25

(1) Die Unfallversicherungsträger haben mit allen geeigneten Mitteln für die Verhütung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren und für eine wirksame Erste Hilfe zu sorgen. Sie sollen dabei auch den Ursachen von arbeitsbedingten Gefahren für Leben und Gesundheit nachgehen.
(2) Bei der Verhütung arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren arbeiten die Unfallversicherungsträger mit den Krankenkassen zusammen.

Gefahrstoffverordnung

Gefahrstoffverordnung

§ 1 Anwendungsbereich
(1) Diese Verordnung gilt für das Inverkehrbringen von Stoffen, Zubereitungen und Erzeugnissen, zum Schutz der Beschäftigten und anderer Personen vor Gefährdungen ihrer Gesundheit und Sicherheit durch Gefahrstoffe und zum Schutz der Umwelt vor stoffbedingten Schädigungen.

Brandschutztechnische Ausstattung und Verhalten in Schulen bei Bränden

Brandschutztechnische Ausstattung und Verhalten in Schulen bei Bränden

Gem. RdErl. d. IM u. d. MSWWF v. 19.5.2000
1.1 Im Falle eines Schadensfeuers ist - ohne das Ergebnis eigener Löschversuche abzuwarten -
unverzüglich Feueralarm auszulösen. Der Feueralarm ist durch die Schulleitung oder durch jede mit
dem Ereignis konfrontierte Lehrkraft oder sonstige Dienstkraft auszulösen. Die Feuerwehr ist
unverzüglich über die Notrufnummer 112 zu verständigen. Das Alarmsignal soll so lange ertönen, bis
alle Schülerinnen und Schüler das Gebäude verlassen haben.