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Landesprogramm Bildung und Gesundheit

Unterstützungsangebote

Für das Gelingen der Kooperation von Schule mit außerschulischen Partnern bedarf es einiger Voraussetzungen.

  • "Kooperation braucht einen übergreifenden Nutzen, eine verbindende Zielsetzung und Visionen, über die sich die Partner verständigen müssen.
  • Kooperation bezeichnet keinen Endzustand, sondern eine zu entwickelnde Prozessqualität.
  • Kooperation muss strukturell verankert werden.
  • Kooperation braucht eine Kultur der Zusammenarbeit: Das betrifft die Haltungen und Einstellungen der Akteure. Gegenseitige Wertschätzung, Offenheit, Anerkennung der Gleichwertigkeit der jeweiligen pädagogischen Arbeit,"
Diese Voraussetzungen sind jeweils zu prüfen. In der Zusammenarbeit der Schulen mit den Trägern des Landesprogramms sind diese Voraussetzungen insbesondere hinsichtlich der Zielsetzung, Schulen zu guten gesunden Schulen zu entwickeln, gegeben.

http://www.ganztaegig-lernen.de/kooperation-von-schulen-mit-ausserschulischen-partnern

Seitenübersicht

Angebote öffentlicher Anbieter: Ministerien, Kreise, Standesverbände etc.

Landesinitiative NRW Starke Seelen

Landesinitiative NRW Starke Seelen

Die komplexen Anforderungen an Kinder und Jugendliche in unserer Gesellschaft und die vielfältigen Ursachen psychischer Störungen erfordern einen ganzheitlichen Ansatz in Prävention und Gesundheitsförderung. Im Sinne der Verhaltens- und Verhältnisprävention muss dieser Ansatz sowohl individuelle als auch strukturelle Maßnahmen umfassen und sich eng an der jeweiligen Lebensphase und -situation orientieren. Maßnahmen zur Sicherstellung eines intakten Lebensumfeldes verbunden mit der Vermittlung eines gesundheitsförderlichen Lebensstils sind umso wirksamer, je früher sie ansetzen. Hierbei kommt den Eltern und anderen nahen Bezugspersonen eine Schlüsselrolle zu

Impf-Parcours

Impf-Parcours

 

Impf-ParcoursDer Impf-Parcours ist ein personalkommunikatives Instrument zur Impfaufklärung für Schülerinnen und Schüler ab der 8. Jahrgangsstufe. Mit dem Inhalt des Koffers kann Kindern und Jugendlichen das Thema Impfungen im Unterricht oder bei Aktionen näher gebracht werden. Der Parcours ist als Gewinnspiel konzipiert. Schülerinnen und Schüler spielen in Kleingruppen und sammeln an unterschiedliche Stationen Punkte.   In der Regel wird der Impf-Parcours von den Gesundheitsämtern in Zusammenarbeit mit den Schulen, zum Beispiel im Rahmen von Impfaktionen, Projekttagen oder im Biologie-Unterricht,

Logo des lfmMedienkompetenz

Medienkompetenz 
Menschen sollen selbstbestimmt, kritisch, kreativ und verantwortlich mit Medien umgehen können – oder kurz: sie sollen medienkompetent sein. Eine der wichtigsten Aufgaben der LfM ist laut Landesmediengesetz die Förderung von Medienkompetenz im Land NRW. Die LfM soll die Medienerziehung unterstützen und zum selbstverantwortlichen Umgang mit allen Formen analoger und digitaler Medienkommunikation anleiten. Das Ziel: alle Bürgerinnen und Bürger sollen gleichberechtigt an unserer modernen Medienwelt teilhaben können – unabhängig von Alter, Geschlecht, Einkommen oder Herkunft.


Dafür hat die LfM umfassende Projekte & Materialien entwickelt. Zum einen geht es um präventiven Jugendmedien- bzw. Mediennutzer-Schutz. Hierbei sollen Nutzerinnen und Nutzer über potenzielle negative Medienerfahrungen wie Cybermobbing, jugendgefährdende Inhalte oder die Verletzung von Urheber- und Persönlichkeitsrechten aufgeklärt werden. Zum anderen öffnet die Medienkompetenzförderung auch Zugänge zu den großen Bildungspotenzialen von Medien. So ermöglicht oder verbessert sie die Teilnahme an vielfältigen gesellschaftlichen, demokratischen Prozessen. An den Themenfeldern Nutzerschutz, Bildung und Partizipation orientiert sich auch das Leitbild der LfM im Bereich der Medienkompetenzförderung.

Von Fernsehen und Hörmedien bis Internet und Mobilfunk – die LfM möchte mit ihren Maßnahmen insbesondere die Fähigkeit des einzelnen zur Medienkritik fördern. Des Weiteren trägt sie zur fundierten Medienkunde bei – auch indem sie regelmäßig Forschungsprojekte durchführt – und stellt Möglichkeiten zur eigenständigen Mediengestaltung bereit, wie etwa im Bereich Bürgermedien. Darüber hinaus ist die Vernetzung verschiedener Akteure in Sachen Medienkompetenz und somit eine effektive und ressourcenschonende Zusammenarbeit ihr Ziel.

MedienkompetenzportalMedienkompetenzportal

Medienkompetenzportal
Große Teile unserer Bevölkerung finden noch immer keinen oder nur eingeschränkten Zugang zu den Medien und ihren Möglichkeiten zur Bildung und Partizipation. Mögliche Ursachen für diese ungleichmäßige Teilhabe können Geschlecht, Alter, sozialer Status, Behinderungen oder nationale Herkunft sein.

Für die Zukunft wäre es jedoch zu wünschen, dass möglichst viele Menschen an den Medien und den Kommunikationstechniken teilhaben und die von ihnen ausgehenden Chancen nutzen können. So kann einer gesellschaftlichen Benachteiligung und Ausgrenzung bzw. einer digitalen Spaltung entgegen gewirkt werden.

Das Portal bietet für die Arbeit in diesem Bildungssektor zahlreiche Hinweise nach Arbeitsbereichen gegliedert. Hierzu gehören auch Hinweise zu Möglichkeiten der Förderung.

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Angebote unter Beteiligung/Kooperation der Träger

Mind Matters HaederMindMatters

MindMatters

Mind Matters ist ein Programm zur Förderung der psychischen Gesundheit für Schulen der Sekundarstufe I. Es ist als Settingansatz der Gesundheitsförderung und Bildung entwickelt und bezieht die ganze Schule mit ein. Es richtet sich daher an Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Schulleitungen, nicht unterrichtendes Personal, Eltern sowie das schulische Umfeld.

AKTION MÜTZE

»Aktion Mütze – Kindheit ohne Kopfzerbrechen« ist ein bundesweites Projekt zur Kopfschmerzprävention an Schulen. Kopfschmerzen stellen eine zunehmende gesundheitliche Belastung für Kinder und Jugendliche dar. Gerade bei Heranwachsenden können Kopfschmerzen durch gesundheitsbezogene Aufklärung vermieden werden. Im Rahmen von Unterrichtseinheiten wird den Schülerinnen und Schülern der 7. Jahrgangsstufe vermittelt, was Kopfschmerzen auslösen kann, wie man Kopfschmerzen vorbeugen kann und welches Verhalten bei akuten Kopfschmerzen das richtige ist. Dazu gehört auch die Sensibilisierung für die Risiken eines unreflektierten Medikamentengebrauchs. Um die Umsetzung des Gelernten im Alltag zu erleichtern, werden Eltern und Lehrkräfte mit einbezogen. Sie sind mitverantwortlich, den Alltag der Kinder so zu gestalten, dass Kopfschmerzen die Ausnahme bleiben.
Die BARMER fördert das Projekt »Aktion Mütze« zusammen mit weiteren Krankenkassen. Mehr Informationen unter www.aktion-muetze.de.

VERRÜCKT? NA UND!

Mit Mut-Machern zu mehr Offenheit und Achtsamkeit: Die Idee »Verrückt? Na und! Seelisch fit in Schule und Ausbildung« bricht das Schweigen und lädt junge Menschen zu einem offenen Austausch über die großen und kleinen Fragen der seelischen Gesundheit ein. Ein Team aus Moderator und »Lebenslehrer«, also ein Psychologe, Arzt oder Sozialarbeiter einerseits sowie ein Betroffener oder ehemals Betroffener anderseits, führen in Schulen klassenweise eintägige Schultage für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 8 sowie Fortbildungen für Lehrkräfte und andere Multiplikatoren zu folgenden Themen durch: Prüfungsstress, (Cyber-)Mobbing, Schulleistungen, Belastung durch Krankheit, Suizid, psychisch kranke Eltern, Drogen, Alkohol oder Zukunftssorgen. Projektträger sind Irrsinnig Menschlich e. V. in Zusammenarbeit mit der BARMER und der Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -gestaltung e. V. (GVG)/gesundheitsziele.de. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat die Schirmherrschaft übernommen und unterstützt das vielfach ausgezeichnete und evaluierte Programm. Mehr Informationen unter www.verrückt-na-und.de.

Stressprävention - Aktion Mütze

Stressprävention - Aktion Mütze

Stressprävention – Aktion Mütze

"Aktion Mütze – Kindheit ohne Kopfzerbrechen" ist ein bundesweites Projekt zur Kopfschmerzprävention an Schulen. Kopfschmerzen stellen eine zunehmende gesundheitliche Belastung für Kinder und Jugendliche dar. Gerade bei Heranwachsenden können Kopfschmerzen durch gesundheitsbezogene Aufklärung vermieden werden. Im Rahmen von Unterrichtseinheiten wird den Schülerinnen und Schülern der 7. Jahrgangsstufe vermittelt, was Kopfschmerzen auslösen kann, wie man Kopfschmerzen vorbeugen kann und welches Verhalten bei akuten Kopfschmerzen das Richtige ist. Dazu gehört auch die Sensibilisierung für die Risiken eines unreflektierten Medikamentengebrauchs. Um die Umsetzung des Gelernten im Alltag zu erleichtern, werden Eltern und Lehrpersonen mit einbezogen. Sie sind mitverantwortlich, den Alltag der Kinder so zu gestalten, dass Kopfschmerzen die Ausnahme bleiben.

Schule der ZukunftSchule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit

Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit

Ziel der an der Kampagne teilnehmenden Schulen soll es sein, über zunächst kleine Projekte den Schulalltag Stück für Stück nachhaltiger zu gestalten und Nachhaltigkeitsthemen im Unterricht zu verankern. Dazu gibt es viele Möglichkeiten: Unterrichtsprojekte, Aktionen im Rahmen von Projektwochen, AG's oder Angebote im Rahmen der (offenen) Ganztagsschule bieten sich an.
Das Thema Nachhaltigkeit kann zunächst mit einem kleinen Projekt starten, um dann im Laufe der Jahre thematisch erweitert zu werden. Mehr und mehr Klassen und im Optimalfall die gesamte Schulgemeinde können einbezogen werden. Die Kampagne kann dadurch ein Ansporn zu einer langfristigen Weiterentwicklung der eigenen Schule sein und somit zur Schärfung des Schulprofils beitragen.
http://www.schule-der-zukunft.nrw.de/

Verrückt? Na und"Verrückt? Na und! Seelisch fit in Schule und Ausbildung"

"Verrückt? Na und! Seelisch fit in Schule und Ausbildung"

(Kooperationsprogramm mit vielen Partnern, u. a. BARMER und Unfallkasse NRW)
"Verrückt? Na und!" ist ein Türöffner für das Thema seelische Gesundheit in der Schule und zeigt, wie man gemeinsam diese stärken und Krisen meistern kann, um langfristig den Schul- und Berufserfolg zu fördern. Ein Team aus Lebenslehrer, also ein Psychologe, Arzt oder Sozialarbeiter einerseits sowie ein Betroffener oder ehemals Betroffener psychischer Erkrankungen andererseits, führen in Schulen klassenweise eintägige Schultage für Schülerinnen, Schüler und Auszubildende ab Klasse 8 durch. Auch Lehrkräfte und andere Multiplikatoren erhalten Fortbildungen zu Themen wie z. B. (Cyber-) Mobbing, Alkohol, Zukunftssorgen oder über das Anderssein als die anderen, weil man die „falsche" Hautfarbe hat oder ein körperliches Handicap hat. Weitere Informationen, irrsinnig menschlich

ginko Stiftung für PräventionDie ginko Stiftung

Die ginko Stiftung

Die ginko Stiftung für Prävention ist eine operative Stiftung, die zur Erfüllung ihres Stiftungszwecks selbst Projekte und Kampagnen durchführt. Sie wurde 1979 als Gesprächs-, Informations- und Kontaktzentrum gegründet mit dem Ziel, Kinder und Jugendliche bei Schwierigkeiten und Konflikten zu unterstützen sowie die Entwicklung von Sucht- und Abhängigkeitserkrankungen zu verhindern. Sie ist Träger der Landeskoordinierungsstelle für Suchtvorbeugung NRW. Von ginko aus wird die Arbeit von über 100 Prophylaxefachkräften in NRW koordiniert. Dazu zählen z. B. Informationsdienste, Organisation von Fortbildungen und Arbeitstreffen.

Transfer

•          Recherche von Grundlagenwissen, aktuellen Studien und Modellprojekten

•          Transfer in die verschiedenen Praxisfelder der Suchtvorbeugung über das Internet, Printmedien und Veranstaltungen

•          Fortbildungen für Schlüsselpersonen, z. B. MOVE

Konkret erfolgt dies u. a. durch die Umsetzung von landesweiten Initiativen und Projekten wie die Landes-kampagne "Sucht hat immer eine Geschichte", die Landesinitiative "Leben ohne Qualm" zur Förderung des Nichtrauchens sowie das Transferprojekt "MOVE – Motivierende Gesprächsführung mit riskant konsumierenden Jugendlichen".

http://www.ginko-stiftung.de/ginko/default.aspx

Seele Fon

Seele Fon

Wie geht es Ihnen?

Sie leben in einer völlig neuen Situation nach Ihrer Flucht.

Viele Eindrücke der neuen Umgebung verunsichern Sie.

Ihr Kind sitzt betrübt am Rande und grübelt vor sich hin.

Ihr Partner schläft nachts unruhig und erzählt morgens von

Alpträumen. Sie leben selbst in ständiger Angst, die ganz

alltägliche Aktivitäten beeinträchtigt. Sie spüren, dass Sie

Unterstützung brauchen.

Wie wir helfen können

Mit unserem „SeeleFon“, dem bundesweiten telefonischen

Medikamente und Sucht

Broschüre Medikamentensucht

Broschüre als PDF-Datei

 

Logo zu Leben ohne Qualm„SMS-Coach“ hilft rauchenden Jugendlichen

„SMS-Coach“ hilft rauchenden Jugendlichen

Landesinitiative „Leben ohne Qualm“ bietet Ausstiegsprogramm

„SMS-Coach“ heißt ein neuer Service der Landesinitiative „Leben ohne Qualm“ (LoQ).
Dabei handelt es sich um ein SMS-basiertes Programm zur Förderung des Rauchausstiegs bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
Das Programm kann ohne Voraussetzung von Schulen und Jugendlichen genutzt werden - egal ob man aufhören möchte, über einen Ausstieg nachdenkt oder nicht. Einzige Bedingung: Handy, Smartphone und SMS-Nutzung.

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Weitere Anbieter

Logo: A-Connect A-Connect e.V.

A-Connect e.V.

A-Connect ist eine Online-Selbsthilfegruppe, die es sich als gemeinnütziger eingetragener Verein zur Aufgabe gemacht hat, alkoholkranken Menschen und deren Angehörigen zu helfen. Er arbeitet bundesweit über das Internet. Der Name A-Connect steht symbolisch für Alkoholismus, Angehörige und Anonymität und dem Bestreben Verbindungen zu schaffen. Es können sich aber auch andere Abhängige an die Gruppe wenden.

Gesund macht Schule

Gesund macht Schule

Das Programm "Gesundheitsförderung und Gesundheitserziehung in der Primarstufe" ist ein Settingprojekt der Ärztekammer Hamburg, Ärztekammer Nordrhein und der AOK Rheinland/Hamburg. Es fördert die Zusammenarbeit von Schule, Schüler*innen, Ärzt*innen und Eltern im Bereich der Kindergesundheit.
Die beteiligten Institutionen haben das Ziel, Schulen zu einem Ort zu machen, an dem gesundheitsförderlich gearbeitet und gelernt werden kann. Im Rahmen dieser Ziele geht es zum Beispiel um:

  • Förderung eines gesundheitsbewussten Ernährungs- und Bewegungsverhaltens in Schule, Elternhaus und Freizeit
  • Stärkung der kindlichen Persönlichkeitsentwicklung
  • von Ärzt*innen unterstützte Gestaltung von Unterricht und Elternarbeit
  • Einbindung der Eltern in das schulische Leben

gesundheitsförderliche Gestaltung von Schule und Umgebung

Anonyme Alkoholiker

Anonyme Alkoholiker


Die  Website wendet sich in erster Linie an Alkoholikerinnen und Alkoholiker, die Hilfe suchen und an Menschen, die sich fragen, ob sie vielleicht Alkoholikerin oder Alkoholiker sind oder die ein Problem mit Alkohol haben. Außerdem will sie Angehörige von Alkoholikern sowie die Öffentlichkeit und Fachleute, die sich für die Anonymen Alkoholiker interessieren, informieren.

Logo: Blaues Kreuz Blaues Kreuz

Blaues Kreuz


Das blaue Kreuz ist eine christlich orientiertes Hilfsangebot. An über 400 Standorten engagieren sich in über 1.100 Gruppen und Vereinen ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter vor allem für alkohol- und medikamentenabhängige Menschen.

Suchtmittel de

Suchtmittel de Suchtmittel de

Die Seite bietet Informationen zu allen Suchtmitteln und eine Suchmaschine für die Suche von Angeboten in ihrer Nähe.

Klasse 2000

www.klasse2000.de

Gesund, stark und selbstbewusst – so sollen Kinder aufwachsen. Dabei unterstützt sie Klasse2000, das in Deutschland am weitesten verbreitete Unterrichtsprogramm zur Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltvorbeugung in der Grundschule.

Weitere Informationen:
Klass 2000

Regionalkoordinatorin NRW:
Dr. Caroline Bentgens,
Kissinger Straße 3,
47259 Duisburg,
Tel. 0203/73 98 195,
reg-nrw@klasse2000.de

Verein Programm Klasse2000 e.V.,
Bienweg 14,
90425 Nürnberg, Tel.
0911/89 121 00
info@klasse2000.de,

www.klasse2000.de

klaro

Suchtvorbeugung durch Gesundheitsförderung

  • Im Einzelnen heißt das:
  • Förderung der Körperwahrnehmung und einer positiven Einstellung zur Gesundheit
  • Stärkung des Selbstwertgefühls und der sozialen Kompetenz
  • Schulung eines kritischen Umgangs mit Genussmitteln und Alltagsdrogen
  • Schaffung eines gesundheitsfördernden Umfeldes

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