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Landesprogramm Bildung und Gesundheit

Ziele der 2. Programmphase

IV. Ziele der 2. Programmphase

Das Landesprogramm verfolgt die Bildungs- und Gesundheitsziele:

  • Verbesserung der Bildungsqualität in den Schulen
  • Verbesserung der gesundheitsrelevanten Rahmenbedingungen für alle Personen in den Schulen (Verhältnisprävention)
  • Förderung der Gesundheitseinstellungen,  des Gesundheitsbewusstseins, des Gesundheitsverhaltens sowie des Gesundheitserlebens  der Personen (Verhaltensprävention)

Ausgehend von diesen Zielen und den bisherigen Evaluationsergebnissen und Erfahrungen und dem identifizierten Handlungsbedarf werden für den Zeitraum 2013 bis 2018 folgende Ziele festgelegt:

 

Ebene

Ziel

Schule

Jede Programmschule arbeitet auf der Grundlage eines aktuellen, qualitäts- und gesundheitsorientierten Schulprogramms/Leitbildes Die Schul- und Unterrichtsentwicklung richtet sich datengestützt am Schulentwicklungszyklus aus.

Jede Schule hat eine geeignete Binnenstruktur, insbesondere Steuergruppe und Projektmanagement eignen sich dafür.

In jeder Schule werden gesundheitsförderliche Prozesse der Unterrichtsentwicklung initiiert und durchgeführt.

Schulamtsbezirke/ Regionen

In allen Schulamtsbezirken gibt es Netzwerke, in denen der fachliche Austausch schulformbezogen und schulformübergreifend realisiert wird und die damit für die Programmschulen eine wirksame Unterstützung darstellen.

Die Netzwerke sind offen für weitere interessierte Schulen und stoßen so gesundheitsförderliche Entwicklungsprozesse mit an.

Land

Erfolgreiche Entwicklungsprozesse sind auf der Landesebene dokumentiert. Die Ergebnisse stehen allen Schulen für die Gestaltung eigener Entwicklungsprozesse zur Verfügung.

Der wechselseitige Zusammenhang von Bildungserfolg und Gesundheit ist systematisch nachgewiesen und dokumentiert. Die Ergebnisse werden für die Weiterentwicklung des Landesprogramms genutzt.

Alle Ebenen

Der Bekanntheitsgrad des Landesprogramms, des Konzepts der integrierten Qualitäts- und Gesundheitsentwicklung und die Anzahl der im Landesprogramm mitarbeitenden Schulen sind erhöht.