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BZgABZgA
Gesundheitserziehung und Gesundheitsförderung sind wichtige Bestandteile des Gesundheitswesens in Deutschland. Seit ihrer Gründung im Jahr 1967 verfolgt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) das Ziel, Gesundheitsrisiken vorzubeugen und gesundheitsfördernde Lebensweisen zu unterstützen. Darüber hinaus ist das Verständnis von Gesundheit und Prävention im Wandel begriffen. Vor diesem Hintergrund ist - als ständiger kommunikativer Prozeß - gesundheitliche Aufklärung dem Ziel verpflichtet, eigenverantwortliches Gesundheitshandeln zu ermöglichen.

Mind MattersMind Matters
MindMatters ist ein Programm zur Förderung der psychischen Gesundheit für Schulen der Sekundarstufe I. Es ist als Settingansatz der Gesundheitsförderung und Bildung entwickelt und bezieht die ganze Schule mit ein. Es richtet sich daher an Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Schulleitungen, nicht unterrichtendes Personal, Eltern sowie das schulische Umfeld. 

 

Logo der Fakultät für GesundheitswissenschaftenFakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld
Die WHO sieht ihre Aufgabe unter anderem in der Förderung und Durchführung von Forschungsarbeiten im Gesundheitsbereich. Um dieser Verpflichtung nachzukommen, ist die WHO auf externe Unterstützung angewiesen. Zu diesem Zweck wurde ein weltumspannendes Netzwerk von Kollaborationszentren aufgebaut. Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld

 

 

Netzwerk zur Suchtvorbeugung im InternetDas Netzwerk zur Suchtvorbeugung im Internet
Das Netzwerk zur Suchtvorbeugung im Internet
Von insgesamt 117 Fachkräften in 83 Einrichtungen verschiedener Träger in 40 Städten und Kreisen des Landes NRW bieten z.Zt 35 Einrichtungen: Informationen Fachberatung Projekte

 

Deutsche PräventionspreisDeutscher Präventionspreis
Der Deutsche Präventionspreis  richtet sich an Schulen mit vorbildlichen pädagogischen Konzepten zur Gesundheitsförderung von Kindern und Jugendlichen zwischen 10 – 14 Jahren (5. – 8. Jahrgangsstufe). Ein Augenmerk liegt insbesondere auf der Verbesserung der Gesundheitschancen von Kindern aus sozial benachteiligen Familien.

 

BAJ-LogoKinder- und Jugendschutz
Die BAJ hat sich das Ziel gesetzt, gemeinsam mit anderen an den Konturen dieser Gesellschaft zu arbeiten.
Chancen und Risiken des Aufwachsens liegen häufig nah beieinander und die Reaktionen darauf müssen sorgfältig abgewogen werden. Gefährdungen junger Menschen ergeben sich
- aus Suchtmittelgebrauch und Suchtverhalten,
- aus dem nicht altersadäquaten Umgang unter anderem mit Medien und deren Inhalten,
- aus der Überforderung in der Arbeitswelt,
- aus Gewalthandlungen, Vernachlässigung und Missbrauch.
Neben diesen individuellen Risiken muss sich die Gesellschaft auch mit den strukturellen Bedingungen auseinandersetzen, dem Alltag, dem Wohnen, dem Arbeiten und dem Freizeitverhalten, die die Gegenwart und die Zukunft von Kindern und Jugendlichen gefährden können. 

 

DrugcomDrugcom
Heroin. Einst wurde es als nicht süchtig machendes Hustenmittel angepriesen. Das sehen Fachleute und Laien mittlerweile anders. Heroin wird heute auch als „Geißel des 20. Jahrhunderts“ bezeichnet, denn das Abhängigkeitspotential des halbsynthetischen Opioids gilt als eines der höchsten. Anders als seine Ursprungssubstanz Morphin war es bis vor kurzem weder verkehrs- noch verschreibungsfähig, sprich illegal. Der Bundestag hat nun nach jahrelanger Diskussion am 28. Mai dieses Jahres beschlossen, dass Schwerstabhängigen auch Heroin und nicht nur Ersatzstoffe verschrieben werden kann. Denn bei manchen Abhängigen geht es buchstäblich um Leben und Tod. Was ist Heroin eigentlich? Und was macht es so gefährlich? www.drugcom.de

 

Rausch FaktorRauschfaktor
Die Jugendberatung wendet sich an Heranwachsende bis zum Alter von 25 Jahren. Die Aufgabenschwerpunkte:
- Beratung und Betreuung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen sowie deren Bezugspersonen in aktuellen Problem- und Konfliktsituationen.
- Beratung von Eltern und Jugendlichen bei Suchtgefährdung.
- Beratung sowie therapeutische Einzel- und Gruppengespräche bei Essstörungen.
Für besondere Zielgruppen und Problembereiche werden darüber hinaus weitere therapeutische und/oder themenorientierte Gruppen angeboten. www.rauschfaktor.de

 

MedipädsDie MediPäds sind Teams aus Lehrern (meistens Lehrerinnen) und Ärzten (meistens Ärztinnen), die gesundheitsfördernde Unterrichtsprojekte entwickeln und umsetzen.

Jedes Team arbeitet dabei für die eigene Schule. Die (Projekt-) Unterrichtszeit ist vorgegeben. Ebenso die Adressaten: Schüler und Schülerinnen von Sonder-, Grund- und weiterführenden Schulen - und natürlich deren Eltern.

 

 

papilioPapilio
Wir Erwachsenen fragen uns häufig, wie wir unsere Kinder unterstützen können? Papilio gibt die Antwort: Papilio ist ein kindgerechtes, spielerisches Programm, das ErzieherInnen konkrete Maßnahmen an die Hand gibt, um Kinder in Ihrer Persönlichkeitsentfaltung zu unterstützen.
Papilio arbeitet bundesweit an der Vorbeugung gegen die Entwicklung von Sucht und Gewalt und der Förderung sozial-emotionaler Kompetenz im Kindergarten.