10.03.2010

fit von Klein aufFit von klein auf - Der Gesundheitskoffer Programm zur Förderung des Ernährungs- und Bewegungsverhaltens in Kindertagesstätten
Die Initiative "Fit von klein auf" zielt darauf ab, ErzieherInnen und Eltern in Kindertageseinrichtungen (Kitas) zu motivieren, zu qualifizieren und praktisch zu unterstützen, gesundheitsbezogene Themen effektiv umzusetzen. Die Initiative will gesundheitsförderliches Verhalten in den Bereichen Bewegung, Ernährung, Stress und Entspannung stärken. Darüber hinaus soll die Entwicklung der Kinder zu selbstbestimmten Persönlichkeiten und der Aufbau gesundheitsförderlicher Strukturen in den Kitas gefördert werden. Im Mittelpunkt der Initiative "Fit von klein auf" stehen der Gesundheitswettbewerb für Kindertageseinrichtungen und der Gesundheitskoffer, der im Rahmen von Patenschaften zwischen Betriebskrankenkassen und Kitas übergeben wird.  mehr

10.03.2010

Karte zur gkgkGesunde Kinder in gesunden Kommunen Am 03. März 2009 wurde das grenzüberschreitende Partnernetzwerk „Gesunde Kinder in gesunden Kommunen" in Kleve gegründet.
Mit diesem sehr ambitioniert angelegten Präventionsprojekt soll mit deutschen und niederländischen Partnern das Ziel erreicht werden, über ein euregionales und interkommunales Netzwerk den Aufbau und die Weiterentwicklung einer nachhaltigen Gesundheitsförderung zum Wohle von Kindern zu gewährleisten. mehr und unter


10.03.2010

Auftaktveranstaltung zu "Plattform Jugendkultur" am 05.03.2010 Jugendliche sind aufgerufen, sich aktiv an der Gestaltung und Planung von Jugend-Events zu beteiligen. Die "Plattform Jugendkultur" ist ein gemeinsames Projekt der Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit in NRW e.V., der Landesarbeitsgemeinschaft kulturpädagogische Dienste/Jugendkunstschulen NRW e.V., der RUHR.2010 GmbH und dem Kinder- und Jugendministerium.
Jugend und Kultur bereichern sich gegenseitig. Zum einen ist Jugendkultur ein lebendiger Bestandteil unserer Gesellschaft. Zum anderen sind Kunst und Kultur schon immer neue Wege gegangen. Wer, wenn nicht die Jugendlichen, soll diese neuen Wege finden und ausprobieren. Mehr zum Wettbewerb


03.03.2010

SchulobstNRW-Schulobstprogramm startet – 355 Schulen nehmen an erster Phase teil 355 Grund- und Förderschulen wurden ausgewählt, um an der ersten Runde des nordrhein-westfälischen EU-Schulobstprogramms teilzunehmen. Damit kommen rund 75.000 Schüler ab Mitte März in den Genuss von täglich einer Extra-Portion kostenlosem Obst oder Gemüse. .....
Alle Kinder der teilnehmenden Schulen bekommen 100 Gramm Obst oder Gemüse pro Schultag. Die Bezahlung wird über das Umweltministerium abgewickelt, so dass sich die Schulen auf die Verteilung des Obstes an die Schülerinnen und Schüler und eine gemeinsame Zubereitung konzentrieren können. Die Lieferanten bekommen als Festpreis 28 Cent pro Portion... mehr

03.03.2010

Aidspraevention 2010Insgesamt 50.000 Euro Preisgeld für den Bundeswettbewerb. Zum zweiten Mal lobt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gemeinsam mit dem Verband der Privaten Krankenversicherung e.V.(PKV) und dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) den Bundeswettbewerb Aidsprävention aus. Unter dem Motto "Neue Wege sehen - neue Wege gehen!" zeichnet der Wettbewerb Projekte aus, die mit innovativen Ansätzen die Prävention von HIV/Aids und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten stärken. mehr


03.03.2010

Logo BoddyAufeinander achten. Füreinander dasein. Ziel des Programms ist es, das Verantwortungsbewußtsein von Kindern  und Jugendlichen zu fördern,  eine veränderte Umgangs- , Lern- und Lehrkultur zu entwickeln, miteinander zu lernen.

Schülerinnen und Schüler können sich im Rahmen des Programms unter dem Motto "Aufeinander achten. Füreinander dasein. Mitaneinander lernen als Buddys ausbilden lassen. Der englische Begriff "Buddy" bedeutet übersetzt "Kumpel". mehr

24.02.2010

Sichere SchuleSchulen barrierefrei gestalten - Die "Sichere Schule" hilft Zahlreiche Berichte und Gutachten aus Deutschland und den europäischen Nachbarländern kommen zu dem Schluss, dass eine barrierefrei zugängliche Umwelt für etwa zehn Prozent der Bevölkerung zwingend erforderlich, für bis zu 40 % notwendig und für 100 % schlicht komfortabel ist. Weil sich das Bedürfnis nach Bequemlichkeit nicht auf eine Minderheit beschränkt, ist barrierefreies Bauen Bestandteil einer guten gesunden Schule. mehr

12.02.2010

ElektrosmogNeue Broschüre informiert über die Wirkungen von Elektrosmog und gibt Tipps zum Schutz Das Umweltministerium bietet eine neue Broschüre zum Thema „Elektrosmog – Quellen.Wirkung.Vorsorge“ an. „Damit leisten wir einen Beitrag zur seriösen Information über dieses immer wieder aktuelle Thema“, sagt Umweltminister Eckhard Uhlenberg. Viele Bürgerinnen und Bürger befürchten gesundheitliche Risiken durch elektromagnetische Felder, denen sie zu Hause und im Beruf ausgesetzt sind: durch Handys, Mobilfunkantennen und andere Strahlungsquellen. mehr


25.01.2010

Logo UKMSchüler werden Lebensretter
 Univ.-Prof. Dr. med. Dr. h. c. Hugo Van Aken Der Herzkreislaufstillstand ist die von Ersthelfern am häufigsten gefürchtete Notfallsituation. Schnelles Handeln ist ausschlaggebend für das Überleben ohne schweren Gehirnschaden. Deshalb ist es entscheidend, dass die Anwesenden als Ersthelfer möglichst frühzeitig mit den Wiederbelebungsmaßnahmen beginnen. Ein Großteil der Bevölkerung absolviert den, für die Führerscheinprüfung erforderlichen, Erste-Hilfe-Kurs und hat danach keinen Kontakt mehr mit der Materie, bis es dann zu einer Notfallsituation kommt. mehr, Zum Projektbericht 2006 - 2009 (pdf)

20.01.2010

MediPädsÄrzte und Lehrer engagieren sich erfolgreich für die Gesundheit von Kindern
Kinder profitieren von Unterrichtsprojekten, in denen sie ihr Wissen zum Thema Gesundheit erweitern und neue gesundheitsförderliche Einstellungen und Verhaltensweisen erwerben können. Dies zeigt eine erste Evaluation der seit 1997 in Westfalen-Lippe gemeinsam von Medusana Stiftung, Ärztekammer Westfalen-Lippe, Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe sowie dem BKK Landesverband NRW durchgeführten Projekt MediPäds. Ebenso lange unterstützt die Janssen-Cilag GmbH das Projekt finanziell. Dabei gestalten Ärztinnen und Ärzte zusammen mit Lehrerinnen und Lehrern gesundheitsfördernde Unterrichtsprojekte zu den Themen Ernährung, Bewegung, Haut und Sinne, Sexualkunde und Suchtprävention. 2008 wurde das Projekt „Kinder lernen Helfen" in das Projekt mit aufgenommen. mehr

18.01.2010

Logo zu Risiko rausDie neue Präventionskampagne "Risiko raus" der gesetzlichen Unfallversicherung startete am 14.01.2010
Wer mit dem Kopf nicht bei der Sache ist, riskiert einen Unfall. Die Folgen unüberlegten Handelns beim Transport im Betrieb, auf dem Arbeits- oder Schulweg können verheerend sein. Mit einer neuen Kampagne will die gesetzliche Unfallversicherung daher die Verantwortung der Menschen für sich und andere stärken. Das Motto: „Risiko raus!“
Knapp 230.000 Arbeitsunfälle jährlich verzeichnen die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung – Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und landwirtschaftliche Sozialversicherung – beim innerbetrieblichen Transport. Rund 150 davon enden tödlich. Hinzu kommen 23.000 Arbeits- und Dienstwegeunfälle im Straßenverkehr mit rund 170 Toten.   mehr

 07.01.2010

MedikamenteArzneimittelmissbrauch nicht unterschätzen
Apotheker und BKK klären mit Unterstützung der Verbraucherzentrale NRW über gesundheitliche Risiken auf. Fast zwei Millionen Deutsche sind abhängig von Medikamenten. Die missbräuchliche Anwendung von Medikamenten im Sinne von „Doping" hat die Grenzen des Sports verlassen und ist auch im Berufsleben angekommen. Dabei werden Risiken und Nebenwirkungen von Arzneimitteln stark unterschätzt - oft sogar gesundheitliche Folgeschäden billigend in Kauf genommen. mehr

News-Archiv 2009

Willkommen

Ministerin SommerBildung und Gesundheit sind zentrale Bedingungen, damit Menschen ihre Persönlichkeiten und Fähigkeiten bestmöglich entfalten können. Unser neues Landesprogramm „Bildung und Gesundheit" zielt darauf ab, die Gesundheit und die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen nachhaltig zu verbessern. Damit das gelingt, müssen wir die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen sowie der in den Bildungseinrichtungen tätigen Erwachsenen stärken und fördern.

Gesundheitsförderung, Schulentwicklung und Qualitätsentwicklung gehören dabei zusammen. Mit anderen Worten: Wer Qualität fordert, muss Gesundheit fördern - und umgekehrt.

Das neue Landesprogramm „Bildung und Gesundheit" stellt ein zukunftweisendes Modell für die Entwicklung guter gesunder Schulen in Nordrhein-Westfalen dar. Lassen Sie uns gemeinsam an dieser Aufgabe und der erfolgreichen Umsetzung des Programms arbeiten!

Barbara Sommer
Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen

1,3 Millionen Euro für Prävention und integrierte Gesundheitsförderung in Schulen und Kitas

Pressemitteilung als PDF-Datei

Bildergalerie mit Fotos von der Unterzeichnung

Statements der Träger

Die gesundheitliche Situation der Kinder und Jugendlichen, die Qualitätsentwicklung und das Gesundheitsmanagement, der Aspekt der Nachhaltigkeit, die Prävention und die Verknüpfung von Bildung und Gesundheit spielt für die Programmträger eine wichtige Rolle.

So sagt Herr Josef Micha, Sprecher der Geschäftsführung der Unfallkasse NRW: "Für die Unfallkasse NRW ist es wichtig, dass ...

„Der gesundheitlichen Situation von Kindern und Jugendlichen, so Wilfried Jacobs, Vorstandsvorsitzender der AOK Rheinland/Hamburg, kommt angesichts des demographischen Wandels eine besondere Bedeutung zu ...

Nachhaltige Gesundheitsförderung liegt Herrn Martin Litsch, Vorsitzender des Vorstandes der AOK Westfalen-Lippe, besonders am Herzen...

Theo Giehler, Mitglied des Vorstandes des BKK Landesverbandes NRW, betont...

"In der schulischen Gesundheitsförderung wird der Zusammenhang von Bildung und Gesundheit oft noch unterschätzt, hebt Birgit Fischer, stellvertretende Vorstandsvorsitzende der BARMER, hervor....