Das Landesprogramm Bildung und Gesundheit
Ziel des Landesprogramms ist die Unterstützung von Schulen und Kindertageseinrichtungen bei ihrem Vorhaben, sich zu guten gesunden Bildungseinrichtungen zu entwickeln.
Unter einer guten gesunden Bildungseinrichtung versteht das Landesprogramm BuG Schulen und Kindertageseinrichtungen, in denen die Entwicklung und Gestaltung der Einrichtung wesentlich durch Aspekte der Gesundheit, Gesundheitsförderung und gesundheitlichen Prävention bestimmt werden, und die ein hohes Gesundheitsniveau aufweisen. Gute gesunde Bildungseinrichtungen sind somit Einrichtungen, deren Kultur, Klima, Führung, Strukturen und Prozesse Bedingungen schaffen, die die Gesundheit und Sicherheit der Akteure ebenso fördern wie die Effizienz dieser Einrichtungen. Zum Gesamtkonzept
News:
01.02.2012
Unterrichtsmaterial zu Teambildung und Sozialkompetenz Teamfähigkeit, ein angenehmes soziales Klima, aber auch Lern- und Leistungsbereitschaft sind wichtige Grundlagen erfolgreichen Lernens – nicht nur im Sportunterricht. mehr
01.02.2012
GEK Arztreport 20121,1 Millionen Kinder mit Sprachentwicklungsstörungen Ist die Sprachentwicklung unserer Kinder gefährdet? Laut aktuellem Barmer GEK Arztreport 2012 wird mittlerweile bei jedem dritten Kind im Vorschulalter eine Sprachentwicklungsstörung festgestellt. Bundesweit liegt der Anteil an Kindern mit Sprech- und Sprachstörungen bei 10,3 Prozent. Insgesamt sind innerhalb eines Jahres 1,12 Millionen Kinder zwischen 0 und 14 Jahren betroffen. mehr
22.02.2012
Doping – eine verkannte, aber alltägliche Gefahr?! Doping ist nicht mehr nur ein Problem des Leistungssports ist, sondern auch zunehmend ein Problem der Jugendlichen. Bereits vor knapp 10 Jahren kam Dr. Angelika Thönneßen bei der Recherche für ihre Doktorarbeit „Doping in der Schule“ zu dem Ergebnis, „dass Doping nichts ist, was fernab im Fernsehen passiert oder bei irgendwelchen Radrennfahrern, sondern es ist ein alltägliches Problem, mit dem unsere Jugendlichen zu kämpfen haben, wenn sie in unserer Gesellschaft meinen, bestehen zu müssen. Und das ist, finde ich, eigentlich eine erschreckende und traurige Tendenz.“
Ort: Forum, im C-Gebäude (Egelsfurthstr. 66, 46149 Oberhausen)
Datum: Mittwoch, d. 22. Feburar 2012
Zeit: 15.00 – 17.00 Uhr (für Kaffee und einen kleinen Snack wird gesorgt)
Einladung mit weiteren Terminen und Anmeldung
18.01.2012
DAPF-Kongress "Handwerkszeug für Schulleitung" Die Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte (DAPF) wird am 12. Mai 2012 den 5. Schulleitungs- Kongress durchzuführen. Zur Fortbildung werden 36 Werkstätten angeboten, vormittags und in der Wiederholung nachmittags, so dass jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer zwei Werkstätten besuchen kann. mehr
14.01.2912
6. Bildungspolitisches Symposium NRW Am 3. März 2012 lädt das Schulministerium zum 6. Bildungspolitischen Symposium in Essen ein. Der Titel lautet: „Alle Potenziale nutzen – Vielfalt und Verschiedenheit“. Experten aus Wissenschaft, Politik, Schule und Verwaltung diskutieren darüber, wie Schulen bei der Umsetzung des Inklusions- und Integrationsgedankens unterstützt werden können. Mehr ..
Wir wünschen Ihnen
ein frohes Fest und
ein gesundes und
bewegtes Jahr 2012
Ihre Redaktion
07.12.2011
Qualität durch individuelle Förderung beim Übergang Schule und Beruf schaffen: Nordrhein-Westfalen wird als erstes Flächenland ab dem Schuljahr 2012/13 einen landesweiten und systematischen Übergang von der Schule in die Ausbildung einführen. Die praktische Umsetzung soll in sieben Referenzkommunen begonnen und wissenschaftlich begleitet werden. Ziel ist es, den Gesamtprozess effizienter zu gestalten und eine deutliche qualitative Verbesserung des Übergangssystems zu erreichen. Darauf haben sich die Partner im Ausbildungskonsens NRW geeinigt. mehr
06.12.2011
Projekte in der Schule: Unterrichtsmaterialien für die Sekundarstufe II: Projekte sind aus dem modernen Unterrichtsalltag nicht mehr wegzudenken. Bei keiner anderen Unterrichtsform lernen Schülerinnen und Schüler effektiver, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen und selbstständig zu arbeiten. Dabei motivieren sich die Projektteilnehmer gegenseitig, sie wollen ja ein bestimmtes Ziel gemeinsam erreichen. Ganz nebenbei erlangen sie Schüsselqualifikationen, wie Sozial- und Selbstkompetenz, die als „Schlüssel“ zur Erschließung von sich schnell änderndem Fachwissen dienen können. Hier finden Sie die Unterrichtsmaterialien: Projekte in der Schule.
06.12.2011
Wir melden uns zu Wort: Ausstellung im MFKJKS. Bis zum 31.01.2012 ist im MFKJKS die Ausstellung "Wir melden uns zu Wort", Fotodokumentation von Sandra Birkner, zu sehen.
Die Fotodokumentation gibt in beeindruckender Weise einen Einblick in das Leben von neun jungen Menschen. Dabei kommen die Jugendlichen selbst zu Wort. Sie erzählen ihre ganz persönliche Geschichte, reden über ihre Familien, ihre Hoffnungen, Wünsche und Träume. mehr
06.12.2011
Heben und Tragen: Neue Unterrichtsmaterialien für
Berufsbildende Schulen: In vielen Berufen gehören schweres Heben und
Tragen zum Arbeitsalltag. Das kann auf den Rücken gehen, vor allem, wenn
man die richtige Technik nicht kennt oder anwendet. Besonders junge
Beschäftigte auf Baustellen, in Gesundheits- und Pflegeberufen, im
Verkehrsgewerbe und im Einzelhandel sollten möglichst früh ein paar
grundlegende Fakten über ihre Wirbelsäule, deren Belastbarkeit und
richtige Hebe- und Tragetechniken lernen.
Hier finden Sie die Unterrichtsmaterialien: Heben und Tragen.
23.11.2011
Alkohol-Prävention an Schulen mit der AOK Rheinland/Hamburg: Besser aktiv vorbeugen als hinterher langwierig behandeln... Gesundheitsbewusstes Verhalten lässt sich lernen, am besten so früh wie möglich. Wenn es um das heikle Thema Alkohol bei Kindern und Jugendlichen geht, sollten Schulen Aufklärungsarbeit leisten. ...Denn Kinder machen immer früher ihre ersten, oft unkontrollierten Erfahrungen mit Alkohol. mehr; Tanzwettbewerb School Dance Battle 2011/12; Fortbildung; Flyer Tanzwettbewerb; Projektbeschreibung doc; Flyer Anmeldung; noch mehr für Jugendliche.
07.11.2011
Portal "Lernen und Gesundheit": Neue Unterrichtsmaterialien für Schulübergreifende Projekte - Übergänge gestalten: Beim Übergang von der Primarstufe in eine weiterführende Schule ist es besonders wichtig, den Kindern Ängste zu nehmen, ihre Neugier und Interessen anzusprechen und Vertrautheit zu schaffen mit den neuen Lernorten, Mitschülern, Lehrkräften und nicht zuletzt mit den neuen Lerninhalten. Hier setzen die Unterrichtsmaterialinen „Schüler unterrichten Grundschüler“ an.
Hier finden Sie die Unterrichtsmaterialien: Schulübergreifende Projekte - Übergänge gestalten
04.10.2011
In Vielfalt gemeinsam lernen: Das Schulministerium präsentiert sich auf dem Nordrhein-Westfalen-Fest in Bonn. Wie geht individuelle Förderung? Wie funktioniert Inklusion? Das Schulministerium beantwortet gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern und ihren Lehrerinnen und Lehrern die zentralen Fragen der aktuellen Schulpolitik in NRW. mehr
21.09.2011
Schuleingänge barrierefrei und gesundheitsförderlich gestalten : In unserem Portal "Sichere Schule" zeigen wir Gestaltungsmöglichkeiten auf, um Eingangsbereiche an Schulen barrierefrei und normkonform zu gestalten. mehr
17.08.2011
Wissenschaftler empfehlen Stellen für Sonderpädagogen aus Förderschulen schrittweise in allgemeine Schulen zu verlagern: Auf dem Weg zu einem inklusiven Schulsystem, in dem Kinder mit und ohne Behinderungen gemeinsam in denselben Schulen lernen, haben die Wissenschaftler Prof. Klaus Klemm und Prof. Ulf Preuss-Lausitz der Landesregierung empfohlen, schrittweise Lehrkräfte für Sonderpädagogik aus den Förderschulen in die allgemeinen Schulen zu überführen. Innerhalb einer Frist von zehn Jahren sollte es so möglich sein, eine so genannte Inklusionsquote von etwa 85 Prozent zu erreichen. Derzeit lernen etwa 17 Prozent der Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf bis zur 10. Klasse in allgemeinen Schulen, 83 Prozent in Förderschulen. mehr Zum Gutachten
15.08.2011
Die Nummer gegen Kummer: Rund 20.000 Menschen wählen jeden Monat bei kleinen und großen Problemen die Nummer gegen Kummer. Kinder, Jugendliche und auch Eltern erhalten hier eine kompetente Beratung. Kostenlos. Anonym. Und sehr hilfreich. ... mehr
Probleme gibt es viele, kleine und große. Ob Schulstress, Mobbing, Ärger mit den Eltern oder Missbrauch – über alles lässt sich reden … Welche Themen Jugendliche am meisten beschäftigen, die die Nummer gegen Kummer wählen? „Das sind bei den Mädchen Partnerschaft und Liebe, bei den Jungen das Thema Sexualität, die ist bei den Mädchen weniger gewichtet“, weiß Jugendforscher Professor Klaus Hurrelmann, der 2010 die Studie von Nummer gegen Kummer leitete und die anonymen Hilferufe analysierte.
Jede Beratung ist so individuell wie das Problem, um das es geht. Doch eins haben alle Anrufer gemeinsam: Sie werden informiert, beraten und entlastet. Denn gerade das verständnisvolle Zuhören ist enorm hilfreich. Ein weiterer Grund, warum die Zahl der Anrufer seit Jahren kontinuierlich steigt, erklärt sich Klaus Hoppe, Vorsitzender des Vereins, so: „Das ist ein großes, gesellschaftliches Problem, dass die verbale Kommunikation sehr stark abgenommen hat.“ Heute kommunizieren Leute anders miteinander, übers Handy und per Internet, aber das Gespräch würde dadurch stark verändert. „Insofern ist es wichtig, dass wir gerade mit unserem Angebot, Kinder und Jugendliche die Chancen geben über ihre Probleme mit uns zu sprechen.“
25.07.2011
Gutachten "Auf dem Weg zur schulischen Inklusion" vorgelegt: Die von der Landesregierung beauftragten Professor Klaus Klemm und Professor Ulf Preuss-Lausitz haben ihr Gutachten zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in der Schule vorgelegt. Wie die Empfehlungen aufgegriffen werden, hängt auch davon ab, wie sich Eltern- und Lehrerverbände, Schulträger und weitere Beteiligte im "Gesprächskreis Inklusion" dazu stellen. In zentralen Punkten wird letztlich der Landtag entscheiden, in dem es bisher zu diesem Thema einen breiten Konsens gab. mehr
10.07.2011
Zweite Bewerbungsrunde zur Teilnahme am „BuddY – Landesprogramm“ und Informationsveranstaltungen in den Regierungsbezirken für bug-Schulen. Nach dem erfolgreichen Start des Landesprogramms (es werden bereits 61 Ganztagsschulen in zwölf regionalen Fortbildungsgruppen im buddY-Programm ausgebildet) geht das Landesprogramm jetzt in die zweite Bewerbungsrunde.
Das Programm, das auf der Peergroup-Education basiert, soll als Ansatz zur Schul- und Unterrichtsentwicklung und als systematischer Beitrag zur individuellen Förderung eingeführt werden. Dabei stehen die Konzepte der Peergroup-Education, des lebensweltorientierten Lernens, der Partizipation in der Schule und der Förderung der Selbstwirksamkeit im Mittelpunkt der Angebote. Schülerinnen und Schüler von buddY-Schulen können sich unter dem Motto „Aufeinander achten. Füreinander da sein. Miteinander lernen“ von dazu qualifizierten Lehrkräften als „Buddys“ (engl. Für „Kumpel“) ausbilden lassen. Mit der landesweiten Ausschreibung als offizielles Schulprogramm können sich Schulen jetzt in einer zweiten Bewerbungsphase in der Zeit vom 01.09.2011 – 14.10.2011
um eine Aufnahme in das Programm bewerben.
Bewerbungsunterlagen ab dem 01.09.2011 unter www.schulministerium.nrw.de oder www.buddy-ev.de
Darüber hinaus werden in den Regierungsbezirken in der Zeit vom 09.09.2011 bis zum 23.09.2011 regionale Informationsveranstaltungen durchgeführt. Anmeldungsformulare zu den Veranstaltungen finden Sie unter www.buddy-ev.de. Weitere Informationen und die Informationsveranstaltungen im Überblick.
22.06.2011
Fragen und Antworten zum Bildungs- und Teilhabepaket Sicherlich haben Sie auch schon von dem neuen „Bildungs- und Teilhabepaket“ gehört und sich gefragt, was sich dahinter verbirgt. Dahinter steckt, dass Kinder und Jugendliche aus Familien mit geringen Einkommen gefördert und unterstützt werden. Sie sollen nicht von Kultur, Sport und Freizeit, Mittagessen, Ausflügen und Klassenfahrten, Schülerfahrkosten und Lernförderung ausgeschlossen sein, nur weil das Geld nicht reicht. mehr
15.06.2011
„Kinder und Jugendliche für digitale Gesellschaft stark machen“
Berlin, 08.06.2011. Auf die große Bedeutung kultureller Bildung für Kinder und Jugendliche angesichts der Herausforderungen der digitalen Gesellschaft hat Kulturministerin Ute Schäfer beim 6. Kulturpolitischen Bundeskongress der Kulturpolitischen Gesellschaft in Berlin hingewiesen. "Heute bewegen sich viele Kinder und Jugendliche frei in den digitalen Räumen unserer Gesellschaft. Deshalb müssen wir uns dafür einsetzen, dass sie zu mündigen, also kritischen Mediennutzern werden", sagte Schäfer. "Wir wollen Kinder und Jugendliche stark machen für alles Virtuelle. Dabei dürfen wir kein Kind und keinen Jugendlichen zurücklassen." Ganzheitliche Bildungskonzepte seien ein unverzichtbares Gegengewicht angesichts zunehmender virtueller Erfahrungen. Kulturelle Bildung, die möglichst allen Kindern und Jugendlichen früh den Zugang zu Kunst und Kultur ermögliche, sei deshalb eine wichtige Investition in die Zukunft. Presseerklärung Tagungsdokumentation
24.05.2011
Gemeinsame Internetseite der Gesetzlichen Krankenversicherungen zur Selbsthilfeförderung in NRW
Auf diesen Internetseiten finden Sie grundlegende Informationen rund um das Förderverfahren, die Rahmenbedingungen sowie die entsprechenden Antragsformulare für die Selbsthilfeförderung nach § 20c SGB V. mehr
11.05.2011
Auf dem Weg zur Inklusion - eine "Kultur des Behaltens" von Sylvia Löhrmann, Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
Ziel der Inklusion ist es, das gemeinsame Leben und Lernen von Menschen mit und ohne Behinderungen als gesellschaftliche Normalform zu etablieren. Darüber herrscht im Grundsatz auf politischer und gesellschaftlicher Ebene Einigkeit. Eine „Kultur des Behaltens“ zu entwickeln und zu leben, ist eine Herausforderung. Aber worum geht es beim Thema „Inklusion“ eigentlich? mehr
Das Landesprogramm „Bildung und Gesundheit“ ermöglicht es den Mitgliedsschulen, die Online-Plattform IQESonline.net zu nutzen. Dieser Zugang ist für die Dauer eines Jahres (ab Anmeldung) kostenfrei. Diese Plattform stellt sowohl Werkzeuge für die Schul- und Unterrichtsentwicklung als auch für die Qualitätsentwicklung und -steuerung zur Verfügung. Teilnahmebedingung und Anmeldeverfahren: mehr
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